Archiv für den Autor: ChristofGraf

KW-47-2021: Matt Zimbel interviews Leonard Cohen in 1988 and tells his story about the interview on YOUTUBE

„This is the raw footage of an interview I did with Leonard in 1988 in Toronto at the Four Seasons Hotel“, explains Matt Zimbel on his YOUTUBE Channel. „… an interview … for a BBC/ABC/CBC co-production documentary music show I co-hosted called “Wired”. The interview has never been seen in it’s full length before. At times it will require your patience as the tape was quite degraded and we have done our best to restore, but felt the content should rule and therefore there are some spotty moments. Since this is a television interview one must quickly note that while the subject looks timeless, the interviewer is clearly the victim of vintage 1980’s „hairdressing“, which was shortly thereafter considered a fashion crime.

Leonard is a master interview subject; present, measured, funny, philosophical. His vocabulary is striking, but not in a pretentious way; for example he might call a tour, “an enterprise” or an abandoned idea would “overthrown”, to get out of something, one might “extract “ themselves…He speaks slowly, allowing himself time… to… consider… what… to… say. next. It is a journalistic seduction – one starts to wait for the considered words of the poet with great anticipation. But unlike so many of the famous, his willingness to connect appears so genuine. During our interview I truly believed there was no place he would rather be than talking to me.

I bragged to my journalist friends, ‘oh man, wait until you hear the interview I did with Leonard, it was incredible, he was so charming, so engaged…no question this is the best interview I have ever heard him do”.

“Really?” they would say, “he did a pretty great one on our show too”.

“ Yeah, right!”

And then I would hear the interview on their show and it would be the same interview, just as warm, just as revealing, just as exclusive feeling… but not exclusive at all, God damn it.

PS: I later performed with Leonard in 1993. I miss him greatly, particularly his world view on human kind. He passed away the night before Donald Trump was elected President of the United States. “

(written by MATT ZIMBEL)

KW-47-2021: Just When We Thougt things were improving – My lil corona-tagebuch : neue Höchstwerte und neue Variante von Corona namens #Omikron

Stand: 27.11.2021 11:06 Uhr

Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika vermuten die hessischen Behörden eine Infektion mit der Omikron-Variante. Die Inzidenz steigt mit 444,3 auf einen neuen Rekordwert. Die Entwicklungen im Liveblog.

Quellen: TAGESSCHAU.DE vom 27.11.21 und https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-317.html

KW-47-2021: #Judy_Collins_on_Leonard_Cohen

Judy Collins introduced Leonard Cohen to the world. His song „Suzanne“ became a hit for Judy Collins and was for many years his most covered song. Collins‘ use of Cohen’s material gave him his first successes and the duo’s working relationship persuaded Cohen to brach out as a performer as well as a songwriter.

Judith „Judy“ Marjorie Collins (born May 1, 1939) is an American singer and songwriter, known for her eclectic tastes in the material she records (which has included folk, show tunes, pop, rock and roll and standards); and for her social activism.

Here Judy talks candidly about her relationship with Leonard Cohen, his work, songs and her own interpretations of his material.

KW-47-2021: Seit heute, 24.11.2021 im Vorverkauf: #JUDY_COLLINS -Live in Germany 2022″ – 1967 war es Judy Collins, die Leonard Cohens Suzanne aufnahm und Cohen dazu motivierte seine Gedichte zu vertonen.

Sound of Nashville präsentiert: Judy Collins – Spellbound

JUDY COLLINS ist eine beeindruckende Persönlichkeit: Ihre Karriere spannt sich über sieben Jahrzehnte. Sie sang mit Joan Baez und brachte die erste Aufnahme von Leonard Cohens legendärem Chanson „Suzanne“ heraus. Bob Dylan schrieb in ihrem Wohnzimmer in Greenwich Village „Mr. Tambourine Man“ und Stephen Stills von Crosby, Stills & Nash hat ihr mit „Suite Judy Blue Eyes“ ein Denkmal gesetzt. Ihr Song „Chelsea Morning“ inspirierte Bill und Hillary Clinton bei der Benennung ihrer Tochter. Dies und viele andere Geschichten erzählt JUDY COLLINS auch gerne bei ihren Konzerten, die in Kontinentaleuropa selten und daher so besonders, wie sie selbst sind. Im nächsten Jahr gibt es endlich wieder eine Möglichkeit, die legendäre Singer-Songwriterin auf ihrer „Spellbound“-Tour live zu erleben. Die mehrfach ausgezeichnete Singer-Songwriterin wird für ihre fantasievollen Interpretationen traditioneller und zeitgenössischer Folk-Standards und ihre eigenen poetischen, ergreifenden Eigenkompositionen geschätzt. Ihre atemberaubende Interpretation von Joni Mitchells „Both Sides Now“ aus ihrem bahnbrechenden Album „Wildflowers“ von 1967 wurde in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Judys verträumte und intime Version von „Send in the Clowns“ wurde 1975 bei den Grammy Awards als „Song des Jahres“ ausgezeichnet. Eines ihrer größten Hits ist wohl ihre Interpretation von „Amazing Grace“.

Bis heute ist sie eine vitale Künstlerin geblieben, die ihren Katalog mit von der Kritik hochgelobten Alben bereichert. Sie ist produktiv wie eh und je und so dürfen wir uns am 18.02.2022 auf ihr brandneues Album „Spellbound“ freuen. Judy dazu: „Jetzt war der perfekte Zeitpunkt, um diese Platte zu machen, denn nach allem, was in der Welt passiert ist, brauchen wir etwas Schönes und Inspirierendes, das uns aufrichtet.“ Der Titel bezieht sich auf eine prägende Zeit in Judys Leben, in der ihre Liebe zur Natur sie beinahe dazu gebracht hätte, Parkrangerin zu werden. Während sie in ihren Texten viele Lebensabschnitte zelebriert, klingt ihr Gesang unberührt von der Zeit und leuchtet hell, wenn sie von warmen tiefen Tonlagen zu hohen Noten wechselt.

Die für ihre glockenhelle, butterweiche Stimme bekannte JUDY COLLINS wird uns im nächsten Jahr bei ihren zwei exklusiven Shows in Köln und Berlin verzaubern. Alte Songs lässt sie durch ihre Stimme nicht nur wieder aufleben, sondern erweckt sie zu neuem Leben. Jeder Song ist mit einer ihrer Geschichten und Anekdoten verbunden und so dürfen wir uns auf einen wunderbar unterhaltsamen Abend mit der Grand Dame des American Folk freuen. (QUELLE: EVENTIM.DE)

Sound of Nashville präsentiert: Judy Collins – Spellbound

Köln (Deutz), Theater am Tanzbrunnen

KW-47-2021: #FreddieMercury – 24.11.1991 – Heute vor 30 Jahren verstarb der Frontmann von #Queen . Am 15. Februar 1979 fand mein erstes QUEEN-Konzert in Saarbrücken statt. #FreddieMercury died 30 years ago today.On February 15, 1979 my first QUEEN concert took place in Saarbrücken/ Germany

… und vor fünf Jahren wurde #FreddieMercury

hier schon mal gedacht …

R.I.P.

KW-47-2016: ENDE EINER ÄRA – von Christof Graf – „We Will Rock You“, „Radio Gaga“ oder natürlich auch „Who Wants To Live Forever“ sind alles Hymnen, die man mit der Stimme eines Mannes in Verbindung bringt: Freddy Mercury. Am (heutigen) Donnerstag vor 25 Jahren, am 24.11.1991 starb der Frontmann der Supergroup „Queen“ Freddy Mercury. Am 20. April 1992 organsierten Queen und befreundete Musiker im Londoner Wembley-Stadion ein Gedenkkonzert der besonderen Art, bei dem damals 1992 in London 72.000 Zuschauer das legendäre Stadion stundenlang in ein wogendes Meer aus Armen verzauberten. Schätzungsweise eine Milliarde Zuschauer gedachten mit einem Abschiedskonzert eines Weltstars an ihren Fernsehrgeräten weltweit. In meinem Archiv fand ich dazu folgenden Konzertbericht von damals.

KW-36-2016: Heute vor 70 Jahren wäre FREDDY MERCURY, der Frontmann und Mitbegründer von QUEEN 70 Jahre alt geworden. Tribute To Freddy Mercury von Christof Graf. COHENPEDIA – FROM THE ARCHIVES offeriert einen Live-Bericht zum Tribut-To-Freddie-Mercury-Konzert aus dem Jahre 1992. Voila…