Archiv für den Autor: ChristofGraf

KW-04-2021: seiner Zeit immer schon voraus: #Leonard_Cohen: bereits am 22. und 23. Januar 2012 auf verschiedenen Internetseiten zum kostenlosen und legalen Stream bereitgestellt: Das 12. Studio-Album #Old_Ideas, das in Deutschland und Europa am 27. Januar 2012 und am 31. Januar 2012 in den USA erschien, also in dieser Woche gerade einmal 7 Jahre her.

2012 – Old Ideas

Quelle:

Vol. 1 – ZEN & POESIE – Leben & Werk – Das Leonard Cohen Lexikon

 

KW-04-2021: my il corona-tagebuch: noch mehr Abstand halten, aber die Zahlen gehen leicht zurück…. Montags sind es immer etwas weniger :-) – Aber am 22.1.21 zählt Deutschland über 50.000 Tote nach Covid-Infektion und in den USA werden nächste Woche laut Hochrechnungen über die Zahl von über 500.000 Totesfällen in Zusammenhang mit Covid19 erwartet.

Infos: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-177.html#Weniger-als-20000-Neuinfektionen-in-Russland

KW-03-2021: #MOP21 – Ehrenpreisträger, Produzent, Fotograf, Reggiseur und Dozent für Filmkunst erhielt 2003 für seinen Film #Land_of_Plenty von #Leonard Cohen zwei Songs für den Soundtrack: #Land_Of_Plenty und #The_Letters

Der Filmtitel „Land of Plenty“ stammt von dem gleichnamigen Song von Leonard Cohen. Was hat er bei Ihnen bewirkt?
Wenders: Das ist ein wunderschönes Lied, was der Leonard Cohen schon vor drei Jahren geschrieben hat. Es ist auf seiner CD „Ten New Songs“, die ich viel und gern gehört habe. Allerdings ist mir erst beim Drehen aufgefallen, dass dieser Song alles beinhaltet, wovon ich erzählen wollte. Der Song handelt von so einer geistigen Armut und davon, dass in dem Land des Überflusses die Wahrheit hoffentlich nicht ganz verkommt. Erst nach unserem Dreh habe ich mich dann mit Leonard Cohen in Verbindung gesetzt und ihm von meinem Film erzählt. Er hat das Drehbuch gelesen und später auch den Rohschnitt angeschaut. Und dann hat er uns nicht nur den Song und damit den Filmtitel geschenkt, sondern hat uns darüber hinaus auch noch ein weiteres Lied geschrieben – das läuft jetzt im Abspann des Films.

Quelle: https://www.planet-interview.de/interviews/wim-wenders/33873/

Wim Winders verwendete neben „Land Of Plenty“ noch für seinen Film-Titel: Land Of Plenty 2004.  Beide Songs stammen von Cohens 2001er Album „TEn New Songs“.

„Als zentraler Akteur der Filmgeschichte und der filmischen Gegenwart verfolgt er seit über einem halben Jahrhundert seine künstlerische Vision und verknüpft sein Wirken auf einzigartige Weise mit der nachfolgenden Filmgeneration“, heißt es in der Verleihungsbegründung.

„Wenders setze seit Jahrzehnten „wie kaum ein anderer sein hohes Ansehen, seine reichhaltige Erfahrung und seine offiziellen Aufgaben dafür ein, junge Filmschaffende in ihrem kreativen Bestreben mit allen Mitteln zu unterstützen“, so  Festivalleiterin Svenja Böttger in einem Interview des SAARLÄNDISCHEN RUNDFUNK.

KW-03-2021: In der Digitalisierung liegt die Zukunft – Das Saarbrücker #Max_Ophüls-Festival geht heute zu Ende – #Wim_Wenders erhält den Ehrenpreis.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist das wichtigste Festival für den jungen deutschsprachigen Film. Es steht seit  über 40 Jahren für die Entdeckung junger Talente aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Das 42. Filmfestival Max Ophüls Preis wurde vom 17. bis zum 24. Januar 2021 komplett als Online-Edition abgehalten. Neben den Filmprogrammen waren auch die Rahmenprogramme sowie Eröffnung und Preisverleihung auf einer eigenen Streaming-Plattform zu sehen .

„Seit Beginn der COVID-Pandemie steht fast die gesamte Filmbranche unter extremen Druck.  Ok, die Streamingdienste zeichnen sich seit Monaten als die großen Gewinner dieser Jahrhundertkatastrophe ab. „Das kurze, prägnante Intro vor Filmen und Serien des Streamingdienstes Netflix ist vermutlich der weltweit meistgehörte Ton des Jahres 2020“, schreibt die DEUTSCHE WELLE.

„Auf einer eigens für das Festival konzipierten Streamingplattform sind alle Filme des Programms verfügbar und ab dem Kauf des Tickets 24 Stunden einsehbar. In Zoom-Konferenzen können sich Publikum und Filmschaffende mit den Filmschaffenden austauschen, eine weitere Webkonferenz-Software namens wonder.me ermöglicht es Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmern, sich als Avatare in virtuellen Räumen dynamisch fortzubewegen und sich auf diese Weise virtuell zu begegnen“, informiert das Festivalbüro.

Die Zukunft liegt in der Digitalisierung, aber die analoge Präsenz sollte darunter nicht leiden, denn in dieser lebt jener, der die Digitalisierung erschaffen hat: Der Mensch.