20th Anniversary of COHENPEDIA and WWW.LEONARDCOHEN.DE # 1996 – 2016 # 500 BLOG-EINTRÄGE – UPDATES & UPGRADES # Leonard Cohen A bis Z – Songs und Alben # Update & Upgrade der Cohenpedia 1996 – 2016 # Twenty Years Of Leonard Cohen in German Internet 1996-2016.

Mit dem heutigen Blog-Eintrag sind im20jährigen cohenpedia-jahr 500 Blog-Einträge im blog.leonardcohen.de zwischen September 2014 und Juli 2016 entstanden… und es werden noch mehr :-)

blog.leonardcohen.de

www.cohenpedia.de

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Angefangen hat alles im Sommer 1996. Damals entstanden die ersten deutschsprachigen Leonard Cohen-Websitres noch auf dem hhtp://members.aol.com – seiten von AMERICA ONLINE. Mitte der 2000er zogen sie auf www.leonardcohen.de um. Im Anschluss entstand die darin integrierte Cohenpedia sowie der Blog im Jahre 2014.

 

1996 – Headsite

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KW-28-2016: What did Leonard Cohen, when the Beatles brought out REVOLVER? 1966 – Das Jahr, in dem die Rockgeschichte ihre grössten Werke hervorbrachte – Die BEACH BOYS (Pet Sounds), BOB DYLAN (Blonde On Blonde). die ROLLING STONES (Aftermath) und z.B. die BEATLES (Revolver). Und was machte Leonard Cohen? And what did Leonard Cohen, when Dylan publishes BLONDE ON BLONDE and when the BEATLES did REVOLVER? Teil 1 von Christof Graf

1966, the year when Dylan did BLONDE ON BLOND,  the STONES Aftermath and The Beatles REVOLVER.

Es war eines der produktivsten Jahre in der Rockgeschichte. Wichtige Alben erschienen. Leonard Cohen zog es nach New York und befand sich in der Metamorphose zwischen Lyriker und Romancier und Singer und Songwriter.

1965 tritt Bob Dylan beim Newport Festival auf. In dem Jahr wird Cohen darin bestärkt, Singer/ Songwriter zu werden und seine Texte zu vertonen.

And what did Leonard Cohen in 1966?

1966 erschien der Gedichtband „Parasites Of Heaven“ und der zweite  Roman „Beautiful Loosers“ . 1966 erfährt Cohen eine Art Burnout mit seelischem Absturz. Erste Drogenerfahrungen. Cohen will nach Nashville, bleibt aber in New York und zieht dort ins Chelsea Hotel. Cohen lernt Janis Joplin kennen.

More Infos:

http://cohenpedia.de/

KW-28-2016: a-propos-Montreux, a-pro-pos Lana Del Rey… Sie war es, die 2012 dafür sorgte, dass Leonard Cohens “OLd Idea”-Album in Deutschland bei Erscheinen nicht auf Platz 1 landete. Denn dort landete seinerzeit Ihr Album “Born To Die”.

Lana del Rey Pressefotos 2012 - CMS Source(2)https://www.amazon.de/Born-Die-Lana-Del-Rey/dp/B009GWHVMS/ref=sr_1_3?s=music&ie=UTF8&qid=1468661179&sr=1-3&keywords=lana+del+rey

Lana-del-rey-CD-Born-2012… Sie verwies Leonard Cohen im Januar / Februar 2012 mit ihrem Album “Born To Die” auf Platz 2 in den Charts:

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KW-28-2016: Das 50. Montreux Jazz Festival geht heute zu Ende: Große Auftritte von Patti Smith, Neil Young und Lana Del Rey. Gestern gab es die Abschluss-Pressekonferenz mit beiliegender Presse-Info… Leonard Cohen war in der langen Geschichte des Montreux-Jazz-Festival 1976, 1985, 2008 und 2013 dabei …

montreux-freddy-by-christof-graf-IMG_5371montreux-leo-closeup--by-christof-graf-MG_5611montreux-auditorium-by-christof-graf-IMG_5322Montreux am Genfer See; Freddy Mercury`s Bronze-Statue am Ufer, Leonard Cohen 2008 in Montreux, Das Auditorium-Stravinsky; Fotos: Christof Graf

50. MONTREUX JAZZ FESTIVAL:
ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT

Das Montreux Jazz Festival hat weniger das Alter der Vernunft gefeiert, als eine Reife, die sich zwischen dem Beginn seiner Geschichte und dem Verfolgen seiner verrücktesten Träume einordnen lässt. Diese 50., in die Zukunft gerichtete Ausgabe hat ca. 240‘000 Besucher angezogen und war mit einer soliden Programmgestaltung ausgestattet – auch die Sonne war sehr oft mit von der Partie – gespickt mit Anspielungen auf die Wurzeln des Festivals und vor allem verkörpert durch die Konzerte und eine bemerkenswerte Soundqualität.

50 JAHRE GLEICHGEWICHT

Mit seiner feinen Programmgestaltung und seinen zahlreichen Spezialprojekten hat dieses Jubiläum nicht nur Aktuelles erzählt, sondern auch seine musikalische, technologische und soziologische Geschichte; jene Geschichte des Ortes Montreux, besessen von der Verwirklichung eines Gründertraums: dass Künstler aus der ganzen Welt an diesen kleinen Ort, am Ufer des Genfersees gelegen, kommen. Gestützt auf dieses Erbe ist das Festival heute voller Kraft und verändert sich weiter. Während dem Übergang zum 50. Jahr scheint das Festival gut gerüstet, um auch in Zukunft zu bestehen, mit seiner seit jeher bestechenden Originalität: ein ungewöhnliches Format; ein unglaubliches Schicksal; künstlerische Ambitionen, die es zu einer Veranstaltung machen, die innerhalb der Welt der Musikfestivals eine solide Position einnimmt und sich durch ihre Programmgestaltung unterscheidet; fähig, sich zu erneuern und aufmerksam, wenn es um die Belange von Künstlern und Publikum geht.

In diesem Jahr hat sich der Sommer während drei Viertel der Veranstaltung von seiner besten Seite gezeigt, mit einer geschätzten Besucherfrequenz von ca. 240’000 Personen, trotz der 5 Tage mit zum Teil starken Regenfällen. In den sehr stark frequentierten Sälen wurden 95’000 Tickets verkauft, auf 16 Tage + einem Eröffnungsabend im Casino.

Nachdem das Jahr 2014 im Hinblick auf das Wetter äusserst trostlos war und das Jahr 2015 wiederum besonders sonnig, ist diese 50. Ausgabe kontrastreicher. In der ersten Woche war strahlendes Wetter, während es sich in der zweiten Woche launisch zeigte.

Zu erwähnen ist eine besonders deutliche Leistung im Bereich des Merchandising in diesem Jahr: die getätigten Investitionen für den neuen Shop sowie die neue Vertriebsstrategie haben es ermöglicht, den Umsatz um 40% zu erhöhen.

KÜNSTLERISCHE HÖHENFLÜGE

Die Qualität der Konzerte, welche von den Künstlern auf den verschiedenen Bühnen des Festivals gezeigt wurden, wurde deutlich hervorgehoben. Die Festival-Teams und das Publikum haben diese 50. Ausgabe in einer besonders angenehmen Atmosphäre erleben können. Die strukturelle Organisation wurde von den Künstlern und deren Produktionsteams begrüsst. Die technischen Teams des Festivals haben ihr Können unter Beweis gestellt, indem sie täglich Massarbeit geleistet haben, auch bereits im Vorfeld des Festivals, um die teilweise sehr anspruchsvollen Produktionen empfangen zu können. Neben der Soundqualität in allen Sälen, wie z.B. die Veranstaltungen im neuen Backstage-Salon des Auditorium Stravinski, getauft auf den Namen Le Q’s, bleibt die grosse Vielfalt die Stärke des Festivals. Wenn der kreative Esprit des Jazz nicht gerade vorne auf der Bühne war, so wurde er durch die künstlerischen „Acts“ ausgestrahlt, welche dieses Jahr in Montreux stattgefunden haben.

Begonnen hat es mit Charles Lloyd und Monty Alexander, die im Casino Barrière in Montreux den (ersten) Ton angegeben haben. Im Backstage-Bereich und auf der Bühne war seit dem ersten Tag klar, wer zu den Stammgästen des Festivals gehört: Buddy Guy, ZZ Top, Van Morrison, Simply Red, und Santana. Zwei ganz unterschiedliche Ikonen kamen beide zum zweiten Mal: Neil Young hat seineZuschauer während einem dreistündigen Konzert begeistert, indem er – in einem vollen Saal – mit viel Emotionen für die Verbindung aller Generationen gesorgt hat. Muse hat zahlreiche, seit zehn Jahren nicht gespielte Stücke zum Besten gegeben und hat ihren Auftritt in einer Art karnevaleskem Spektakel, dem Jubiläum entsprechend, beendet. Andere haben eine Welt aufgezeigt, in der man sich in eine fragwürdige Richtung bewegt: Anohni, genauso überraschend wie fordernd; eine tröstliche Patti Smith, die zu einem Publikum gesungen hat, das schon einfach von der Präsenz der Künstlerin erfüllt war; Durch ihre Hommagen an all die Verschwundenen, von denen man nichts weiss, hat Patti Smith das Publikum aufgewühlt. PJ Harvey hat ein musikalisch-erzählerisches Konzert gegeben. Sigur Rós hat seine atmosphärischen Klänge mit Talent dem Publikum weitergegeben und Angélique Kidjo und ihre Gäste haben zu diesem Anlass im Rahmen einer speziellen Kreation einen ganzen Kontinent und die Weiblichkeit gefeiert. Lana Del Rey hat auf Wunsch ihrer Fans zum ersten Mal einige Noten ihres Songs “Salvatore” a cappella gesungen.

Im Montreux Jazz Club hat die lebhafte Jugend des Jazz mit Alfredo Rodriguez, Christian Scott und Cécile McLorin Salvant ein besonderes Echo ausgelöst, ohne den ehemaligen Weggefährten von Miles Davis die Show zu stehlen: Darryl Jones, Bill Evans, Dennis Chambers und Dean Brown. Enge Freundschaften waren auch zu beobachten beim Duo Barron-Holland sowie bei Ernest Ranglin und Co.

Im Montreux Jazz Lab – mit einer genauso einwandfreien Soundqualität – haben Flume, Moderat, Beirut, Feu! Chatterton, M83 sowie ein unglaublich schalkhafter Mac De Marco das Publikum in Begeisterung versetzt. Entdeckungen wie Max Cooper, Jeanne Added Mura Masa, Ry X, Vald, Son Lux oder Rag n’Bone Man standen dem in nichts nach.

MONTREUX, TRADITION DER GASTFREUNDSCHAFT

Die Musik ist in Montreux also auf jeden Fall der erste Grund für Nachtschwärmer: backstage gibt es Applaus für die Künstler, welche manchmal überrascht waren; es werden kostenlose – zurückzuführen auf den Sinn für Improvisationen – Jam Sessions organisiert. Im Club haben diese immer erfolgreicher werdenden Jam Sessions die Neugier zahlreicher Musiker geweckt, wie z.B.:  Alfredo Rodriguez, Charlie Winston, Hugh Coltman, Jacob Collier, Jon Batiste, Justin Kauflin, Quinn Sullivan und die Musiker von Angélique Kidjo, Charles Bradley, Christian Scott, Marcus Miller und Van Morrison…Quincy Jones ist hier noch immer zu Hause und lädt seine neuen Lieblinge ein; heute wird zudem der Grundstein für eine neue Freundschaft gelegt, mit Künstlern wie Woodkid oder mit dem amerikanischen Rapper Ty Dolla Sign, der sich während seinem Aufenthalt dazu entschieden hat, einige Bilder des Clips für ein kommendes Mixtape zu drehen…wenn hier nicht ein bisschen Montreux-Magie im Spiel ist…

Viele Künstler haben sich die Zeit genommen, ihren Aufenthalt rund um ihren Auftritt zu verlängern, um von der Umgebung zu profitieren. Wie gewohnt stand das ehemalige Chalet von Claude Nobs (Caux) jeden Tag für die Künstler offen, damit diese sich vor ihren Auftritten in die Berge zurückziehen konnten, um sich vom Duft der Archive, die nun offiziell allesamt in digitalisierter Form existieren, inspirieren zu lassen. Das Festival legt viel Wert auf die Förderung und Erhaltung einer Atmosphäre der Nähe, die man im Buch zum Festival und in den diversen, anlässlich dieser 50. Ausgabe produzierten Dokumentarfilmen (RTS, ARTE) unmittelbar spürt.

Zum dritten mal organisiert die Vereinigung Procap Schweiz zusammen mit dem Festival “Konzerte in Gebärdensprache” sowie andere Aktivitäten rund um Menschen mit Handicap, wie z.B. die Abende LaViva, mit dem Ziel, mehr Menschen den Zugang zur Musik zu ermöglichen.

NEUERUNGEN: POOL PARTIES & STROBE KLUB

Die Rückkehr ins Casino Barrière stellte eines der Kernelemente dieser 50. Ausgabe dar. Die Pool Parties haben den berühmten Pool mit Leben erfüllt; ganz wie in alten Zeiten konnte man jeden Samstag in Badesachen und zu DJ Sets die Hüften bewegen…

Der Strobe Klub – die neue Höhle elektronischer Musik – hat mit besonders überzeugenden Dj- Sets grossen Erfolg gehabt: Nina Kraviz, Rødhåd oder The Black Madonna sowie live Several Definitions und Maceo Plex.

Die in Music in the Park vorgenommenen baulichen Veränderungen haben sich als überzeugend erwiesen, obwohl die neue Infrastruktur in Bezug auf Schatten noch nach einer besseren Lösung verlangt, wurde dieser zuvor jeweils von den Bäumen geschaffen, welche – krank und gefährlich für das Publikum – einige Tage vor Beginn des Festivals gefällt werden mussten. Die Silent Disco hatte einen derartigen Erfolg, dass heute Abend, Freitag 15. Juli, eine zweite, improvisierte Ausgabe stattfinden wird.

Die Aftershows im vergrösserten Rock Cave haben über die Tage hinweg ihr Publikum gefunden. Dieser Ort bietet nunmehr eine spezielle Aftershow-Ambiance, als Alternative zur elektronischen Musik. Das Festival feilt an einem Plan für 2017, um einen neuen Ort anbieten zu können, der den Erwartungen anderer Zielpublika gerecht wird. Gesamthaft waren auf diesen zwei Bühnen 109 Künstler zu bestaunen, d.h. bei 75 Konzerten in Music in the Park sowie 46 Konzerten im Rock Cave (inklusive Dj’s).

Bei den pädagogischen Projekten, den Workshops, den Kreationen und den Wettbewerben gab es einen Rekordandrang. Zu den Preisträgern der Wettbewerbe gehören der Amerikaner Esteban Castro, der erst 14 Jahre alt ist und die Parmigiani Montreux Jazz Solo Piano Competition gewonnen hat; der Finne Olli Hirvonen, der die Socar Montreux Jazz Electric Guitar Competition für sich entschieden hat, sowie die Litauerin Arta Jekabsone, bei der Shure Montreux Jazz Voice Competition brillierte. Der Zürcher Philipp Saner, aka Silent Neighbor hat den Prix du Public UBS gewonnen. Alle Preisträger nehmen an der 3. Montreux Jazz Academy teil, welche vom 18. bis 26. November 2016 stattfindet.

AUSGABE MIT BLICK IN DIE ZUKUNFT

Das Montreux Jazz Festival möchte sich in der Musikwelt durch die Pflege der eigenen Identität sowie mit seinen Spezifitäten profilieren. Es ist auch eine Tradition, die einzigartigen Konzertbilder zu verbreiten, wobei mit neuen und innovativen Technologien experimentiert wird.

Ausserdem haben die Live Streams einen viel grösseren Erfolg gehabt, als in den Jahren zuvor. 66 gestreamte Konzerte (Stand 15. Juli) haben mehr als 45‘000 Klicks generiert. Eine grosse Anzahl Konzerte und Live-Ausschnitte sind während dem ganzen Sommer unter montreuxjazz.com zu finden.

Im Bereich der Audiovisuellen Produktion – die seit 1967 in Montreux existiert – wurden dieses Jahr im Rahmen des Montreux Jazz Digital Project erstmalig Aufnahmetechniken 360° VR mit 3D-Ton verwendet, um die Archivsammlung der virtuellen Realität zu öffnen. Dies konnte dank dem Audio-Spezialisten von audioborn und den Videoexperten des Laboratoire PRG realisiert werden.

Die Verwendung der App CUTS (Weltpremiere) war ein grosser Erfolg. Mehr als 30 Konzerte standen zur Verfügung: u.a. Air, Simply Red, Angélique Kidjo, Jamie Cullum oder Marcus Miller. Mehr als 10 000 Videoausschnitte von Konzerten (5’000 Minuten) wurden von den Festivalbesuchern via die Sozialen Netzwerke oder andere Instant-Messaging-Dienste geteilt. Das am meisten geteilte Konzert war jenes von Carlos Santana, mit 1’300 CUTS in weniger als 2 Stunden. In Anbetracht dieses Erfolgs denkt das Montreux Jazz Festival und die Kudelski Group bereits über eine Fortsetzung nach.

Das Festival sowie andere Institutionen wie die Ecole Polytechnique Fédérale in Lausanne kreieren viele aufwertende, der Verbreitung der audiovisuellen Archive dienende Projekte, die übrigens Teil des Weltkulturerbe der UNESCO sind.

Seit 2013 existiert das Festival in einer neuen Form. Die Jubiläumsausgabe hat eine wahrhaftige Brücke geschaffen zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, sowohl in Bezug auf die Programmgestaltung, als auch in Bezug auf kreative Verbreitungsformen der Inhalte.

Wir wissen noch nicht genau, was Woodkid heute Abend für uns vorbereitet hat. Was wir bereits wissen, ist, dass er das Stravinski mit einer einzigartigen Kreation verwandeln wird. Auch ist klar, dass sich Deep Purple und Dweezil Zappa (der Sohn von Frank) auf symbolische Art und Weise die Bühne teilen werden, da sie eine gemeinsame Geschichte verbindet: Der Hit “Smoke on the Water” von Deep Purple wurde 1971 komponiert, als das Casino von Montreux während dem Konzert von Frank Zappa in Rauch aufgegangen ist. Der Abschluss des Festivals wird phänomenal werden: Die Patrouille Suisse wird am Samstag um 17.45 Uhr anlässlich des Jubiläums eine Flugshow zeigen.

Alle Infos auf www.montreuxjazzfestival.com

See you next year!
Montreux Jazz Festival 2017
30. Juni – 15. Juli

VIDEO – BEST OF MONTREUX JAZZ FESTIVAL 2016
https://youtu.be/2gXd5u3W_38

 

KW-28-2016: Leonard Cohen und … Buddha? – Buddha – Die größte Ausstellung von Buddha-Statuen weltweit – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren – Aber: Leonard Cohen ist kein Buddhist. Aber: Er beschäftigte sich mit Zen-Studien, lebte jahrelang in einem zen-buddhistischen Kloster nahe Los Angeles. Mehr pber “Buddhas” und “Buddhismus” in einer einzigartigen Ausstellung im UNSESCO-Weltkulturerlbe in der Völklinger Gasgebläsehalle.

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Fotos: Christof Graf

Buddha

Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren

Weltkulturerbe Völklinger Hütte
25. Juni 2016 bis 19. Februar 2017

Seit Samstag, dem 25. Juni 2016, präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Großausstellung “Buddha”. Die Ausstellung zeigt 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren. Internationale Sammler öffnen ihre Schatzkammern. Meisterwerke buddhistischer Kunst aus der antiken Region Gandhara (im damaligen Nordwestindien) sowie aus Indien, China, Japan, Kambodscha, Thailand, Burma, Indonesien, Nepal und Tibet geben einen einzigartigen Überblick über die buddhistische Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Exponate stammen aus den vier asiatischen Regionen Südasien, Ostasien, Südostasien und der Himalaya-Region. Die Objekte stammen ausschließlich aus Privatsammlungen und waren in diesem Umfang noch nie zu sehen. Ein großer Teil der Exponate wird zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Im Zentrum der Buddha-Ausstellung stehen drei große Themen: die Entstehung der ersten Buddha-Bildnisse in der Kushan-Periode (etwa zeitgleich in den Schulen von Gandhara und Mathura), die Entwicklung des Buddha-Bildes in Asien von der Antike bis in die Neuzeit und die Weltanschauung des Buddhismus. “Meditations-Bildnisse” laden die Besucher ein, sich in die mannigfache Bildwelt des Buddhismus zu vertiefen.

Die Ausstellung “Buddha” im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt zahlreiche extrem seltene und besonders herausragende Meisterwerke. Viele der Exponate gehören nach Expertenansicht zu den besten Stücken ihrer Art oder sind sogar die besten Werke ihres Typs, die weltweit bekannt sind. Die Buddha-Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist die bedeutendste panasiatische Buddhismus-Ausstellung, die weltweit jemals gezeigt wurde.

“Mit der Ausstellung der buddhistischen Kunst aus dem Kulturraum Asien sorgen wir international für Aufsehen. Schirmherr ist niemand anderes als der XIV. Dalai Lama. Das zeigt die enorme Qualität der Ausstellung. Sie fügt sich hervorragend in unsere neue Tourismuskonzeption, mit der wir auf noch mehr Klasse statt Masse setzen”, sagt Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr.

“Der asiatische Kontinent ist das große Thema des 21. Jahrhunderts, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Mit der Ausstellung “Buddha” wenden wir uns erstmals umfangreich dem großen Thema Asien zu. Die Ausstellung präsentiert absolute Meisterwerke und einen umfassenden Überblick über die buddhistische Kunst Asiens. In Normalfall ist diese Kunst aus Privatsammlungen für die Öffentlichkeit und Museumsbesucher verborgen. Darüber hinaus möchten wir westlichen Besuchern auch eine Begegnung mit der Kultur und der Weltsicht des Buddhismus ermöglichen.  Die Besucher werden die Aura des Buddha spüren. In der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit ihren weltweit einmaligen Gebläsemaschinen – dem Ort der industriellen Arbeit – haben Menschen aus dieser westlichen, industriellen Kultur die Gelegenheit, eine Welt und eine Weltsicht kennenzulernen, die für viele von uns fremd ist: die Kultur buddhistischer Meditation”, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist, und bewahrt so das Erbe der Industrialisierung für kommende Generationen. Regelmäßig bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte auch anderen Welt-Kulturen ein Forum und schafft so einen Raum für einen Dialog zwischen den Kulturen.

Mit der Ausstellung “Buddha” öffnet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ein Portal zur buddhistischen Kultur Asiens. Westliche Industriekultur trifft auf die östliche Kultur des Buddhismus. Ein umfangreiches Begleitprogramm flankiert die einzigartige Ausstellung “Buddha” mit ihren 232 Meisterwerken. Spezialführungen und eine Ringvorlesung in Kooperation mit der Universität des Saarlandes und der Universität Trier präsentieren neueste Forschungsergebnisse. Ein interreligiöser Dialog lässt die zentralen Positionen verschiedener Weltreligionen lebendig werden. Führungen, Veranstaltungen und Meditationen lenken den Blick und die Sinne auf das Thema Buddhismus. Zur Buddha-Ausstellung richtet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte auf dem 600.000 Quadratmeter großen Gelände einen “Pfad der Erleuchtung” mit acht Meditationsstationen ein. In der Möllerhalle sind Fotografien des berühmten amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry zur Kultur des Buddhismus zu sehen, die er auf seinen zahlreichen Reisen nach Tibet, Indien, Sri Lanka, Myanmar, China, Japan, Thailand und Kambodscha aufgenommen hat.

Schirmherr der Ausstellung “Buddha” im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama. Kooperationspartner des Weltkulturerbes Völklinger Hütte ist das Tibethaus Deutschland in Frankfurt am Main.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreiches Katalogbuch, herausgegeben von Meinrad Maria Grewenig und Eberhard Rist. Alle 232 ausgestellten Werke sind ganzseitig vierfarbig abgebildet und wissenschaftlich neu bearbeitet. Im Rahmen der wissenschaftlichen Aufsätze und Objektbeschreibungen werden nicht nur die gezeigten Kunstwerke ausführlich diskutiert, sondern auch die Weltanschauung des Buddhismus.

Auf 6.000 Quadratmetern zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der Gebläsehalle die 232 Exponate der Buddha-Ausstellung im direkten Dialog mit den spektakulären Gebläsemaschinen. Nach “InkaGold”, “Die Kelten – Druiden. Fürsten. Krieger.” und “Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.” wird mit “Buddha” die buddhistische Kunst und Kultur des asiatischen Raumes lebendig.

Meisterwerke buddhistischer Kunst

Die Ausstellung bietet ein Panorama der buddhistischen Kunst Asiens. Gezeigt werden Meisterwerke aus Privatsammlungen, die größtenteils noch nie öffentlich gezeigt wurden. Die 232 hochkarätigen Exponate sind in vier Ausstellungsabteilungen gegliedert: Südasien, Ostasien, Südostasien und die Himalaya-Region. Damit bietet die Ausstellung “Buddha” im Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen einzigartigen Überblick zur buddhistischen Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts n. Chr. Die außergewöhnlichen Kunstwerke zeugen von hochentwickelten und kosmopolitischen asiatischen Reichen und zeigen die länderübergreifenden kulturellen und künstlerischen Beziehungen auf, die durch den Buddhismus entstanden oder vertieft wurden.

Zentrales Faszinosum der buddhistischen Kultur und Zentrum der Ausstellung ist die Gestalt des Buddha, des “Erwachten”. Das Bildnis des friedlichen Menschen ist eine der großen “Ikonen” der Menschheitsgeschichte. Es zieht Gläubige und selbst Atheisten in seinen Bann. Dabei wurde Siddharta Gautama jahrhundertelang nur symbolisch ins Bild gesetzt. Die Gegenwart Buddhas wurde in dieser sogenannten anikonischen Phase (vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum frühen 1. Jahrhundert n. Chr.) lediglich durch Symbole angedeutet. Dazu gehörten beispielsweise die Lotosblume, das Rad der Lehre, ein leerer Thron, der Bodhi-Baum oder Buddhas Fußabdrücke. Erst in der Kushan-Zeit entstanden in den Kunstschulen von Gandhara und Mathura etwa zeitgleich die ersten Buddha-Bildnisse.

Die Ausstellung zeigt eine Gruppe von spektakulären Gandhara-Stücken und den besten ostindischen Gupta-Buddha aus schwarzem Stein, der bekannt ist. Ein besonderer Schwerpunkt des Indien-Teils ist auch die Kunst der Pala-Zeit vom 8. bis 12. Jahrhundert. Diese Epoche stellt eine der längsten und wichtigsten Blütephasen der buddhistischen Kunst und Kultur dar. Mit 27 herausragenden Werken bietet die Ausstellung einen repräsentativen Überblick über die Pala-Kunst, die zudem großen Einfluss auf die Kunst anderer asiatischer Länder ausübte.  Besonders hervorzuheben ist eine monumentale Stelenfigur des Bodhisattva Avalokiteshvara aus dem 8. Jahrhundert, ein Meisterwerk der frühen Pala-Kunst.

Die Gruppe chinesischer Skulpturen in der Ausstellung ist kompakt, aber sehr hochkarätig. So werden u.a. fünf sensationelle Yuan-Bronzen gezeigt. In die Yuan-Zeit fallen auch die Reisen des Venezianers Marco Polo. Besonders hervorzuheben ist der “Nachdenkliche Guanyin”. Es ist die wohl schönste Bronzefigur der Yuan-Zeit und eine Ikone der Weltkunst. In China wird der Bodhisattva Avalokiteshvara “Guanyin” genannt. Der “nachdenkliche Guanyin” stützt sein anmutig gesenktes Haupt versonnen auf seinen rechten Arm. Das Bildnis verströmt eine so große Anmut und spirituelle Aura, wie sie in der chinesischen Kunst nur sehr selten zu finden ist. Äußerst bemerkenswert ist auch die meisterhaft modellierte Skulptur des Siddhartha Gautama als Asket, ebenfalls aus der Yuan-Zeit. Die Darstellung zeigt den Bodhisattva Siddhartha vor Erlangung der Buddhaschaft, als er sechs Jahre lang durch extremes Fasten und Selbstkasteiungen zur Erleuchtung gelangen wollte. Dieser Skulpturentyp war in der Yuan-Zeit recht verbreitet. Das hier gezeigte Exemplar ist das beste auf der Welt.

In Südostasien wurden Elemente der früheren animistischen Kulte in die buddhistische Mythologie und Kunst einverleibt. Davon zeugen beispielsweise Naturgeister oder niedere Gottheiten wie Yakshas (Naturgeister) oder Nagas (mythische Schlangenwesen), deren Verehrung ihren Ursprung in vorbuddhistischer Zeit hat. Mehrere Exponate des Südoastasien-Teils zeigen diesen Zusammenhang. Die Ausstellung präsentiert u.a. einige Mon-Dvaravati-Skulpturen von Weltrang, zwei Meisterwerke aus der Zeit der indonesischen Sailendra-Dynastie und  bietet einen großartigen Überblick über die buddhistische Kunst des Khmer-Reiches vom 10. bis zum frühen 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben ist ein extrem seltenes und prächtiges Kurzschwert aus dem 12. Jahrhundert, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um eine königliche Prunkwaffe handelt. Dieses Kurzschwert ist die mit Abstand wichtigste Khmer-Waffe, die überhaupt erhalten ist. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieser Waffe ist beachtlich. Obwohl das Khmer-Reich fast ständig Krieg führte, sind kaum Waffen aus dem alten Khmer-Imperium erhalten. In der Ausstellung ist eine Gruppe von drei tanzenden Hevajras und ein Hevajra-Mandala zu sehen, die in Qualität und Vielgestaltigkeit außergewöhnlich ist. Ein Baphuon-Hevajra in dieser Gruppe ist eine der feinsten buddhistischen Khmer-Bronzen, die jemals geschaffen wurde. Das Hevajra-Mandala aus dem 12. Jahrhundert ist in dieser Form und Vollständigkeit weltweit einmalig.

Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung “Buddha” im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist die buddhistische Kunst der Himalaya-Region. Viele der gezeigten Objekte aus Nepal gehören zu den besten ihrer Art auf der Welt. Herausragend sind zwei Hauptwerke der Licchavi-Kunst, dem “Goldenen Zeitalter” der nepalesischen Kunst. Die Ausstellung zeigt eine äußerst seltene, große und überaus kunstvolle Bronzefigur, die nach Experten-Sicht die großartigste Metallfigur der Licchavi-Periode ist. Noch außergewöhnlicher ist die Holzfigur des Bodhisattva Avalokiteshvara aus dem Nepal des
8. Jahrhunderts. Wichtige Holzkunstwerke aus dieser Zeit lassen sich buchstäblich an einer Hand abzählen. Es ist keine europäische Holzfigur dieser Größe und Qualität aus dem 8. Jahrhundert n. Chr. bekannt, obwohl Europa klimatisch wesentlich günstigere Bedingungen bietet. Das Überdauern einer Holzfigur dieser Größe und Qualität aus dem 8. Jahrhundert, noch dazu in einem Land wie Nepal mit starkem Monsun, kann nur als Wunder bezeichnet werden. Diese Skulptur ist eines der größten Meisterwerke der asiatischen Kunst überhaupt.

Tibetische Werke bilden mit mehr als 80 Exponaten die größte Gruppe der Ausstellung. Viele dieser Meisterwerke werden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das buddhistische Erbe Tibets ist von einzigartiger Vielgestaltigkeit und Komplexität. In Tibet gibt es ein viel größeres Spektrum an Darstellungen als in der buddhistischen Kunst anderer Länder. Das liegt zum einen an der Offenheit gegenüber Neuem und der Übernahme vieler fremder Stileinflüsse (z.B. aus Nepal, Indien, China und Kaschmir). Außerdem war in Tibet grundsätzlich jeder darstellungsfähig, der sich religiös verdient gemacht hatte. Daher gibt es z.B. sehr viele Portraitskulpturen aus Tibet. Außerdem wurden in Tibet zornvolle Gottheiten in größerer Vielfalt und wesentlich häufiger dargestellt als in anderen buddhistischen Kulturen. Gezeigt werden auch zahlreiche Werke der tibetischen Malerei. Besonders bemerkenswert ist eine großformatige Malerei im Khyenri-Stil aus dem 16. Jahrhundert n. Chr. Es ist das größte, früheste und bedeutendste frei bewegliche Bild dieses Stils in privater Hand.

Begegnung mit der Weltsicht des Buddhismus

Die buddhistische Kunst zeichnet sich nicht nur durch ihre ästhetische Qualität aus, sondern auch durch ihre religiöse Dimension. Für einen Buddhisten ist die mit dem Kunstobjekt verbundene “Segenskraft” von entscheidender Bedeutung. Die Bildnisse enthalten die religiöse, seelische, geistige und künstlerische Essenz der größten Sternstunden der buddhistischen Kultur und sind somit etwas wie ein “Heiliger Gral”, den Sammler und Museen für die Menschheit bewahren. Auch Menschen, die keine Buddhisten sind, können das Eigenleben und die spirituelle Kraft der Bildnisse spüren. Wenn der sensible Betrachter “Gänsehaut” vor den Kunstwerken bekommt, so ist dies letztlich nur die seelisch reinigende Wirkung, die diese Meisterwerke ausüben. Praktizierende Buddhisten verstehen die Darstellungen von Buddhas als “Meditationshilfen”. Statuen und Thangkas werden konzentriert betrachtet und dann im Geist als Visualisierung übernommen. So kunstvoll die Buddha-Bildnisse oder Thangkas auch gestaltet sind: Für einen gläubigen Buddhisten sind sie auch eine Hilfe auf dem eigenen Weg zur Erleuchtung.

Buddha | Sammler öffnen ihre Schatzkammern- 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 200 Jahren

vom: 25.06.2016 Uhr bis: 19.02.2017 ganztägig

 

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft
Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama

Buddhismus – Fotografien von Steve McCurry | 1985 bis 2013

vom: 01.05.2016 10:00 Uhr bis: 06.11.2016

 

Ab Sonntag, dem 1. Mai 2016, präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen der weltbesten Fotografen in einer großen Einzelausstellung. Die Ausstellung „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ zeigt eine besondere Facette des berühmten amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry – seine Auseinandersetzung mit der Kultur des Buddhismus.

Mehr Infos:

https://www.voelklinger-huette.org/ausstellungen/

KW-28-2016: BREAK OUT – Das Heavy Rock Magazin wird 30 Jahre alt. Ich bin erst seit 28 Jahren dabei, freue mich aber jedes Mal, wenn es wieder mal eine Titelseite mit einem meiner gemachten Fotos gibt. Die 30th Anniversary-Ausgabe vom Juli 2016 ist so eine. Auf dem Titel zu sehen: The late Lemmy Kilmister von MOTÖRHEAD, kurz vor seinem Tod im Dezember 2015, bei einem seiner letzten Konzerte im November in Saarbrücken aufgenommen. Rest in Peace, Lemmy!

BreakOut-30-Jahre-cohenpedia-03-2016-motörhead-by-christof-grafTitel-Foto: Christof Graf