KW-38-2016: Zweite offizielle Presse-Mitteilung mit Statements zu den Songs. ALL Infos in den YOU WANT IT DARKER – Files von Christof Graf (Part 17) auf www.cohenpedia.de -

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(September 21, 2016) Sony Music Entertainment Canada and Columbia Records celebrate Leonard Cohen’s 82nd birthday with the announcement that his 14th studio album, YOU WANT IT DARKER, arrives in stores on October 21st, 2016.  The new collection of startling songs was produced by his son Adam Cohen, and is available for pre-order now.

 The first single and title track, which delves into an unflinching exploration of the religious mind, arrives at radio today. Cohen created this hypnotic groove with the addition of Montreal’s Cantor Gideon Zelermyer and the Shaar Hashomayim Synagogue Choir, whose voices invoke a sound from Cohen’s youth.

 YOU WANT IT DARKER

 Tracklisting

 1. “You Want It Darker”

Hypnotic groove. The surprise of a great synagogue choir.  An unflinching exploration of the religious mind.

“Didn’t know I had permission to murder and to maim.”

2.  “Treaty”

One of Cohen’s signature melodies. A confession of the selfishness of love and the hope of a correction.

“Only one of us was real—and that was me.”

 3.  “On the Level”

An old man’s take on desire.

 “I was fighting with temptation, but I didn’t want to win”

  4.   “Leaving the Table”

A slow, relentless, and somehow joyous ballad of letting it all go by. A guitar solo you will remember.

“I’m leaving the table, I’m out of the game.”

 5.   “If I Didn’t Have Your Love”

A classic Cohen love song: the deep gratitude felt by one heart opening to another.

 “That’s how broken it would be,

what the world would seem to me,

if I didn’t have your love to make it real.”

  6.  “Traveling Light”

A seeker hits the road and finds the joys of solitude.

 “I’m traveling light

It’s au revoir

My once so bright

My fallen star”

 7.  “It Seemed the Better Way”

The feeling of a prayer that’s been there forever, but the spiritual comforts of the past no longer available.

“Lift this glass of blood, try to say the grace.”

8.  “Steer Your Way”

A song of courage as the heart moves into the darkness.

“Steer your heart past the pain that is far more real than you.”

9. String Reprise/ Treaty

A brilliant reimagining of “Treaty” as a string quartet; a truly glorious moment ending with a few words from Leonard himself.

“I wish there was a treaty we could sign.”

ALL INFOS ZU YOU WANT IT DARKER here: http://cohenpedia.de/2016-youwantitdarkerfiles-by-christof-graf/

KW-38-2016: Zweite offizielle Presse-Mitteilung zum 14. Album “YOU WANT IT DARKER”. Das Album erscheint am 21. Oktober, der Pre-Order startet heute und die erste Single gibt es bereits als DOWNLOAD hier – ALL Infos in den YOU WANT IT DARKER – Files von Christof Graf (Part 16) auf www.cohenpedia.de -

cohenpedia-youwantitdarker-files-by-christof-grafLEONARD COHEN’S YOU WANT IT DARKER IN STORES OCTOBER 21st

 Album Pre-Order Available Today

Including instant download of single “You Want It Darker”

First Single “You Want It Darker” now available for download

and serviced to radio Listen here

ALL Infos zu YOU WANT IT DARKER here: http://cohenpedia.de/2016-youwantitdarkerfiles-by-christof-graf/

KW-38-2016: “Magic Of Musically Intimacy”- Leonard Cohen und … Sängerinnen: Sharon Robinson beendete ihre erste Solo-Tournee durch Europa – Ein Rückblick – Live in Gent / Belgium. “Magic Of Musically Intimacy” – Or – Just Another Intimate Evening with Sharon Robinson 2016 Live in Europe

cohenpedia-shartonrobinson-live-2016-by-christofgraf “Magic Of Musically Intimacy”

Or

Just Another Intimate Evening with Sharon Robinson

Or

 Just A  Concertreview Of Sharon Robinsons “Comeback”-Gig in Ghent/ Belgium 2016

– by christof graf

 

An Introduction

Mit dem Song “Summertime” gelang ihr 1979 der Durchbruch. Den Song schrieb sie während der damaligen “Field Commander Tour”, auf der sie Leonard Cohen als Backgroundsängerin begleitete. Anschließend begann eine der produktivsten Freundschaften der Popgeschichte. Mit Leonard Cohen schrieb sie in den 80ern/ 90ern Songs wie “Everybody knows” und “Waiting for the Miracle”, deren Interpretation auf Leonard Cohens Alben „I`m Your Man“ und „The Future“ besser bekannt sind. Auf „Ten New Songs“ agierte sie als Co-Autorin, Arrangeurin, Produzentin und omnipräsente Backgroundsängerin. Nach der fulminanten, fast nicht enden wollenden „Grand Tour“-Konzertreise von Leonard Cohen in den Jahren 2008 bis 2013, bei der auch Sharon Robinson großen Anteil an der musikalischen Umsetzung hatte, beschäftigte sich die Grammy-Award-Gewinnerin mit ihrem zweiten Solo-Album „Caffeine“. 2015 begann sie eine erste eigene Konzertreise durch Europa. 2016 kam Sharon Robinson zurück und offerierte einige weitere ihrer „An Intimitate Evening with Sharon Robinson“-Shows.

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Von Gent nach Gent

2012 absolvierte Leonard Cohen & Band den Tourauftakt in Gent mit fünf ausverkauften Open Air-Konzerten auf dem St. Pieters Pleint. 2016 kehrte Sharon  zurück und offerierte zwei ausverkaufte Konzerte im „Minard“.

20160907_135856-gent-by-christofgrafimg_4543-christof-graf-gand-2012pics: Christof Graf

The Venue

The Minard ist ein über hundert Jahre altes Theater nahe der Altstadt in Gent in der Wolpoortstraat 15.

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The Concert At The Minard

Gent, 7. September 2016, Punkt 20.00 Uhr. Im ausverkauften „The Minard“ ist es stockdunkel und still. Aufgebaut sind ein Keyboard, ein Tisch mit technischem Equipement und ein Stuhl mit einem „Instrument“, von dem man noch nicht weiß, wofür es gut ist. Die Bühne ist in einem dezenten Dunkelrot eingetaucht, das im Verlaufe des Abends gelegentlich ins Blaue verschwindet aber Helligkeit nie eine Chance lässt. Das abgedämmte Licht passt zum Motto „An Intimate Evening“. Die leisen Töne von „Invisible Tattoo“ vom „Caffeine“-Album passen zur Theater-Atmosphäre besser, als  zu einem Jazz- Blues- oder gar Rock-Konzert. Sharon Robinsons „Caffeine“-Album taugt auch nicht für ein Rock-Konzert, es ist eher der Soundtrack für einen stundenlangen Kaffeehaus-Aufenthalt, bei dem der Gast am Fenster sitzt und melancholisch, in Gedanken vertieft hinausschaut. Der zweite Song, „In My secret Life“, bei dem Leonard Cohen einst erstmals auf dem „Ten New Songs“-Album aus seinen Gedanken zitierte, passt da sehr gut in das gezeichnete Gesamtbild. Zwischen den Songs, alles Songs von „Caffeine“ oder Leonard Cohen-Songs, die in der ersten Konzerthälfte vorgestellt werden, herrscht andächtiges Schweigen. Nach Beendigung eines jeden Liedes wird frenetisch applaudiert, Sharon Robinson nimmt die Begeisterung anfangs fast schüchtern geradezu demütig entgegen, dann herrscht für einen Moment Stille. Ein kleines Ritual zwischen den Songs zur Einstimmung. Ein Moment der Stille. Es herrscht Intimität zwischen Fremden, die Dank Musik zu Freunden werden. Nach dem die Robinson den Song „Summertime“ geradezu instrumentalisiert dargeboten hat, geht sie mit dem erstmaligen Bedienen des Rhythmus-Gerätes, mit dem sie sich selbst im Echo begleitet, in eine Coverversion von Tom Waits über: „Way Down In The Hole“. Als der Song zu Ende ist, folgt wieder ein Moment der Stille, dann der frenetische Applaus und Sharon Robinson verschwindet mit dem Hinweis, nach 15 Minuten zurückzukommen in die Pause. Das Saallicht holt einen brutal aus den bis dato acht gehörten Momenten tiefgehender Intimität. Frau Robinson hat tief in ihre musikalische Empfindungen blicken und hören lassen.

cohenpedia-shartonrobinson-live-2016-by-christofgraf-gent18Der zweite Teil beginnt mit den zwei „Caffaine“-Songs „High Road“ und „Driftwood“ und mehr Lächeln auf den Lippen Sharon Robinsons.  Dann folgt „Sustenance“ vom ersten Solo-Album „Everybody Knows“ aus dem Jahr 2008. Im Gegensatz zur 2015er Tour lässt Sharon Robinson einen Leonard Cohen-Song folgen, den sie selten singt: „The Letters“ vom „Dear Heather“-Album. Das Konzert findet im gediegenen Wechsel  durch alle Perioden ihres Schaffens statt. Die musikalischen Arrangement auf der Bühne sind gewollt schlank, ohne jegliche Begleitmusiker, wie z.B. noch im Jahre 2015, als sie von einem Piano und einer Jazz-Trompete begleitet wurde. Jetzt begleitet sie nur eine Aura natürlicher Feierlichkeit und verströmt die Eleganz einer um alle musikalischen Welten wissenden Grande Dame. Aber es sind nie die lauten Töne, nie die harten Rhythmen, nie die hellen Melodien, die die reduzierte Instrumentierung in Szene setzt. Es ist der Klang des Halbdunklen, das hörbare Atmen, Verlorenheit und doch eine transzendente Aufgehobenheit zugleich, Schmerz und Freude, die aus den Songs dringen. Die Frau an den Tasten macht sie zu einer Melange aus Trauerlied und Lobgesang auf das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.

Mit einer dunklen, weichen und doch leicht rauchigen Stimme füllt Sharon Robinson jeden Raum aus, auch ein Theater und so wurde der letzte Song „Alexandra Leaving“ zu einer Art Credo für das, was diesen „Intimate Evening with Sharon Robinson“ zu einem Moment voller „Magic of musically intimacy” machte.

Mit dem Album „Caffeine“ schlägt Sharon Robisnon nicht nur Brücken zwischen Blues und Gospel, sondern auch zwischen Soul und Jazz, und das Ganze noch im Downtempo. Mit ihren dazugehörigen Konzerten machte sie Kirchen, Theater und Fabrikhallen zu Kaffeehäuser, aus denen die Gäste es  schafften einen Kaffee der Entschleunigung zu sich zu nehmen und dabei bedächtig aus dem Fenster zu schauen. Da Capo.

 

The Setlist in Gent/ Belgium

  1. Invisible Tattoo
  2. In My Secret Life
  3. Caffeine
  4. A Thousand Kisses deep
  5. Strong For Me
  6. The Harder You Look
  7. Summertime
  8. Way Down In The Hole (Tom Waits Cover from „EP 1“)

Break

High Road

  1. Driftwood
  2. Sustenance
  3. The Letters
  4. Safe
  5. Alexandra Leaving

Encore

15. Everybody Knows

 

Snapshots

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Talking with Mrs. Robinson

Gent, 7. September 2016, Punkt 16.00 Uhr. Vier Stunden vor dem Auftritt betritt Sharon Robinson das “Minard” backstage. Einige Minuten später findet ein knapp 30minütiges Interview in der dritten Reihe des Minard statt, kurz bevor sie zum „intimen“ Soundcheck überging.

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Signing CDs after the concertscohenpedia-shartonrobinson-live-2016-by-christofgraf-gent20-signing

 

 

The Sharon-Robinson-E-Letter

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DOWNLOAD here:

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Mehr Infos auch in den SHARON-ROBINSON-Files in der Cohenpedia.de

 

 

KW-38-2016: Leonard Cohen und … Sängerinnen: Judy Collins – Live in Germany 2016. Eines ihrer Frühjahres-Konzerte wird am 3. Oktober im Radio (WDR 5) gesendet.

JUDY COLLINS – ONCE UPON A TIME IN GERMANY IN MAY OF 2016 – Ein Abend mit Judy Collins

In wenigen Monaten (Mai 2016) wird Judy Collins zum ersten Mal überhaupt eine Konzerttournee in Deutschland antreten.”, so lautete eine erste Pressemitteitteilung noch Ende 2015 der Künstlerinitiative Künstler- und Veranstaltungsmanagement Hans-Herbet Gutz. Die Daten: wurden auch schon bekannt gegeben: 19.05. 2016 – Worpswede, Music Hall, 20.05. 2016 – Bonn, Pantheon, 21.05.2016 – Stuttgart, Theaterhaus und anlässlich Bob Dylans 75. Geburtstages am 24.05.2016 – Berlin, Wintergarten (Bob Dylan Tribute mit weiteren Künstlern).

Danach folgten weitere Informationen über die kleinen großen Events, die in Cohen/ Dylan-Kreisen für eine große Erwartungshaltung sorgten:

Wer bis dato nicht viel über Judy Collins wusste, die einst dafür sorgte, dass Leonard Cohen überhaupt eine musikalische Karriere antritt, wurde zeitgemäss mit Kurzinfos in Kenntnis gesetzt: “Judy Collins inspirierte und inspiriert ihr Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, mit mutigen und gleichzeitig zarten Liedern und ihrem vom Herzen kommenden sozialen Engagement. Schon in den 1960er Jahren appellierte sie an das Gewissen ihrer Generation gegen soziale und ökologische Ungerechtigkeiten. Fünf Jahrzehnte später inspiriert Judy neue Generationen mit ihrem künstlerisches Werk – auf  50 Alben verewigtund mit ihrer Disziplin, mit der sie es schaffte, ein halbes Jahrhundert in der Musikindustrie zu glänzen. Die preisgekrönte Liedermacherin ist bekannt für ihre fantasievollen Interpretationen von traditionellen und zeitgenössischen Folk-Standards und wird geschätzt für ihre eigenen, poetisch ergreifenden Kompositionen. Ihre atemberaubende Interpretation des Joni-Mitchell-TitelBoth Sides Now, von ihrem 1967er Album „Wildflowers“, brachte ihr den Eintrag in die Grammy Hall of Fame. Judys verträumte, sanfte und intime Version von Send in the Clowns, eine Ballade von Stephen Sondheim für das Broadway-Musical „ A Little Night Music“,  wurde zum „Song of the year“ beim Grammy Award 1975 gewählt. Sie erklomm mehrerer Male die Top-ten und erhielt dafür Gold- und Platinablen. Kürzlich ehrten zeitgenössischen und klassische Künstlerinnen und Künstler wie Rufus Wainwright, Shawn Colvin, Arlo Gutherie, Joan Baez und Leonard Cohen ihr Lebenswerk mit dem Album „Born tot he Breed – A Tribute to Judy Collins“. – Alle waren gespannt auf die Konzerte, die da kamen…

collins-dt-tour-2016Zum Flyer und Konzertposter gehörende Pressefotos wurden zur Publikation freigestellt:

Die Plakate im klassischen US-Stil der 50er/ 60er Jahre:

collins-a4Eines der offiziellen Presse-Fotos: Die Collins in ihren Mitt-Siebzigern:

collins_2Zum ersten Mal live in Deutschland beim SWR1-Unplugged-Konzert in Stuttgart

collins-judy-2016-bFoto: SWR

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Nahm Jahrezehnte später nochmal Leonard Cohen-Songs auf Platte auf

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Live im Radio: Das Konzert aus Bonn wurde vom WDR aufgezeichnet. Sendetermin: 3. Oktober, 20.05 Uhr, auf WDR 5.

KW-38-2016: neues Tribute to Leonard Cohen-Album von Reid Jamieson: “Dear Leonard”

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Reid Jamieson ist einer Singer/ Songwriter aus Toronto/ Kanada, der mit “Dear Leonard – The Cohen Collection” sein zweites Album veröffentlicht hat. Geboren am 20. October 1973) ist member of the CBC’s The Vinyl Cafe und gewann den “grand prize for Folk in the John Lennon Songwriting Contest mit dem Song “RAIL.”

Das Album enthält sieben akustische Cohen-Songs plus einen Tribute-Song, den er “Dear Leonard”, eine Art Liebesbrief/ Hommage an Leonard Cohen enthält. Beim Album-Cover lehnte er sich an Cohens “Greatest Hits”-Album aus dem Jahre 1975 an.

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DEAR LEONARD: The Cohen Collection, a luminous tribute to Leonard Cohen (and Reid’s second release in 6 months!) With seven acoustic covers plus one original ode to the man himself, Reid is joined on this homespun homage by Anne Lindsay (Blue Rodeo) on burning violin, and his wife and long-time songwriting partner Carolyn Victoria Mill.

 

1              Dance Me to the End of Love     4:15

2             Hey That’s No Way to Say Goodbye        3:09

3             Tower of Song    4:44

4             Bird on the Wire              2:46

5             Alexandra Leaving         5:11

6             Suzanne              5:03

7             Dear Leonard  4:03

8             Hallelujah 4:39

 

 

KW-37-2016: Leonard Cohen und … The Beatles. Am Freitag lief die Doku “Eight Days A Week” in dt. Kinos an.

the-beatles-eight-days-a-week-the-touring-years-poster-600x889Am Freitag lief E”Eight Days A week” an, ein Film über die Beatles-Jahre 1963-1966. Das waren jene Jahre, in denen Leonard Cohen`s Musiker-Karriere noch nicht angelaufen war. Sein erstes Album erschien erst 1968. Während die Beatles also die Welt eroberten, arbeitete Leonard Cohen noch als Schriftsteller. Mit den Beatles hatte Leonard Cohen nie wirklich etwas zutun.

Following the legendary Liverpool band in the early years of their career, The Beatles: Eight Days A Week – The Touring Years is directed by Academy Award winner Ron Howard (In The Heart of the Sea, Frost/Nixon) and features exclusive and rare footage of the band. Made with the full cooperation of Paul McCartney, Ringo Starr, Yoko Ono Lennon and Olivia Harrison the film will showcase the early part of The Beatles’ career – spanning 1962-1966 – and will explore how John Lennon, Paul McCartney, George Harrison and Ringo Starr came together, the decision making process and the creation of their music from the days of The Cavern Club in Liverpool to their final concert at Candlestick Park in San Francisco in 1966.

Hulu has the exclusive streaming video on-demand rights in the US beginning September 17th with the film the first to be acquired by Hulu’s Documentary Film arm. The World Premiere for the film will take place on 15th September in London’s Leicester Square with the film released in UK cinemas on the same day.