Kategorie-Archiv: Allgemein

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KW-21-2017: #Leonard Cohen #book_of_memories – Moments Of Memories (part 51/ 82) by SUZANNE VEGA – “Yes, I love Leonard Cohen, but only in certain moments… – by Suzanne VEGA. – In 2017, now there are 21 years of German Website on Leonard Cohen `s Life & Work: www.leonardcohen.de & blog.leonardcohen.de & www.cohenpedia.de ### www.cohenpedia.de celebrates a new section called: #book_of_memories

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Suzanne Vega war Fan von lou Reed und Leonard Cohen. Ihr Interview mit Leonard Cohen 1991 ist legendär… aber es gibt noch mehr Erinnerungen an den großen Songpoeten, den Sie sehr verehrte…

LC-und-SuzanneVega-2014-amsterdamhttps://www.youtube.com/watch?v=uMSUgk1C3Fw

Yes, I love Leonard Cohen, but only in certain moments…

 

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Last night it was Portland’s Alberta Rose Theater, tomorrow it’s The Triple Door in Seattle with her old pal Teddy Thompson supporting. The reason the New Yorker’s sacrificing her one lie-in of the week is to talk about another of her old pals, Leonard Cohen. There had been backstage encounters before, but the first time they had a proper heart to heart was in October 1992 when she’d just scored her fourth international hit with 99.9F° and Mr. C was about to unleash The Future, one of about half-a-dozen of his albums that can genuinely be described as a career best.

“It was set up by A&M Records, who knew I loved Leonard, and asked him if he’d do this interview with me for putting out to radio and magazines,” she explains. “We were in a spare room in the A&M lot that had all sorts of promotional material thrown against the walls. He was there as formal as ever in his suit. Maybe you’d have caught him in jeans and a t-shirt at home … the whole interview you can read here:

http://www.hotpress.com/news/LEONARD-COHEN-TRIBUTE-Suzanne-Vega-gained-a-unique-insight-into-the-man-behind-the-myth/19335794.html

 

 

LC-und-SuzanneVega-1991JUNOAWARDhttps://www.youtube.com/watch?v=EV9mC4tBFXc

Suzanne Vega congrats Leonard Cohen at the Juno Award Gala 1991

 

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http://www.suzannevega.com/2012/02/01/interview-with-leonard-cohen-from-1992-part-1-of-3/

http://www.suzannevega.com/suzannes-interview-with-leonard-cohen-from-1992-part-2-of-3/

http://www.suzannevega.com/suzanne-vega-interviews-leonard-cohen-1992-part-3-of-3/

 

and finally some more about Suzanne Vega…

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KW-20-2017: Leonard Cohen und … David Bowie . Ein quantitativer Vergleich ihrer (offiziellen) Live-Alben: 8 : 13

Beide Künstler veröffentlichten 2016 ihre letzten Spätwerke. Beide verstarben kurz danach. Live-Alben werden auch noch nach ihrem Tod erscheinen, wie z.B. bereits das erste offizielle von David Bowie “Cracked Actor”, eine Live-Aufnahme aus dem Jahre 1974. Auch von Leonard Cohen wird es noch weitere geben. Bis dato und bis zu Ihrem jeweiligen Todesjahr 2016 steht es 8 zu 13 für Bowie, das Jahr 2017 noch unberücktigt bleibend.

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KW-20-2017: Leonard Cohen und … David Bowie. Ein Vergleich, der eine tiefere Betrachtung bedarf. Heute gibt es erst einmal ein weiteres Live-Album von David Bowie, der ihn ein ganz klein wenig wieder lebendig klingen lässt.

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DAVID BOWIE

Das überragende David Bowie-Album “Cracked Actor – Live Los Angeles ’74” wurde ursprünglich beim diesjährigen Record Store Day als 3LP-Album auf Vinyl angeboten und war weltweit das meistverkaufte Album.

Am 16.06. veröffentlichen Parlophone Records nun neben der CD- und Download-Version des Live-Albums die Bowie-Alben “The Rise And The Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars” sowie “Hunky Dory” in einer streng limitierten Edition auf goldenem Vinyl, die exklusiv in Indie-Plattenläden erhältlich ist.

“Cracked Actor – Live Los Angeles ’74” erscheint in einer limitierten Edition als Doppel-CD im Digipak mit einem zwölfseitigen Booklet. Der Live-Mitschnitt ist als hochauflösender ‘Hi-Res 96/24’-Download sowie im “Mastered For iTunes”-Standard erhältlich.

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KW-20-2017: Leonard Cohen und … der Grunge-Rock. Pennyroyal Tea, Slaves & Bulldozers und Leonard Cohen hat die Zukunft gesehen. NIRVANA, PEARL JAM und SOUNDGARDEN waren die Begründer des Grunge-Rock. Nach Nirvana verliert nun auch Soundgarden ihren Frontmann:

cohenpedia-archives-Soundgarden-ChrisCornell_by-ChristofGraf-2017-k“Soundgarden-Sänger Chris Cornell nahm sich nach Konzert das Leben”, so die Meldung in den Medien am 19. Mai 2017

Chris Cornell, charismatischer Frontmann der Grunge-Band Soundgarden, hat sich mit 52 Jahren das Leben genommen. “Black Hole Sun” und “You Know My Name” gelten als seine bekanntesten Songs.

Der Rocksänger erhängte sich am Mittwochabend (Ortszeit) kurz nach einem Konzert mit seiner alten Band in Detroit, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten.

. In der Vergangenheit litt der Rockstar unter schweren Depressionen, Alkohol- und Drogensucht.

“Ich habe gemerkt, dass er seine Worte nur gelallt hat, er war anders”, erzählte Vicky, seine Frau. Ihr Mann habe ihr gebeichtet, dass er möglichweise “ein oder zwei” Ativan-Tabletten zu viel genommen habe, weswegen sie später die Security aktiviert hatte, um nach ihm sehen zu lassen. Nur Stunden danach fand man Chris Cornell tot in der Badewanne seines Hotelzimmers. Er wurde nur 52 Jahre alt.

Ativan ist ein starkes Beruhigungsmittel, das den Wirkstoff Lorazepam enthält und hauptsächlich bei Angst und Panikstörungen eingesetzt wird. Das Medikament könnte noch wichtig werden in der weiteren Untersuchung des Falls. Sein Anwalt erklärte nämlich in einem weiteren Statement, dass die Familie vermute, das Arzneimittel habe den Selbstmordentschluss von Cornell entscheidend beeinflusst. Man wolle die toxikologische Untersuchung des Leichnams abwarten und sich dann erneut äußern.

Mit Chris Cornell, verliert der Anfang der 90er in Detroit gegründete Grunge Rock nach Kurt Cobain, der sich ebenfalls das Leben genommen hatte, eine zweite große Gallionsfigur dieses Musik-Genres.

 “Pennyroyal Tea” (NIRVANA) und “Slaves & Bulldozzers” (SOUNDGARDEN), but “Baby, I`ve seen the future, it is murder” (LEONARD COHEN) – Ein wenig Hintergrund…

NIRVANA – Die BAND

Nirvana war eine US-amerikanische Grunge-Band aus Aberdeen im Bundesstaat Washington. Nachdem die Band im Jahr 1987 gegründet wurde, erreichte sie Ende 1991 mit dem Song Smells Like Teen Spirit und dem Album Nevermind große Popularität.

Sieben Jahre nach der Gründung löste sich die Band im Frühjahr 1994 im Zusammenhang mit dem Tod des Sängers und Songschreibers Kurt Cobain auf. Die Band verkaufte ca. 75 Millionen Tonträger.[1]

FRONTMANN Kurt Cobain

Kurt Donald Cobain (* 20. Februar 1967 in Aberdeen, Washington; † 5. April 1994 in Seattle, Washington) war ein US-amerikanischer Grungemusiker. Er wurde als Sänger und Gitarrist der Band Nirvana berühmt, für die er fast alle Lieder schrieb.

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Pennyroyal Tea ist ein Lied der US-amerikanischen Grunge-Band Nirvana. Es ist das neunte Stück des dritten und letzten Studioalbums In Utero, das 1993 von Geffen-Records-Sublabel DGC veröffentlicht wurde. Das Lied sollte als dritte Singleauskopplung am 8. April 1994 veröffentlicht werden, doch nach dem unerwarteten Suizid des Frontsängers Kurt Cobain am 5. April 1994 wurde dieses Vorhaben verworfen.

Das im Englischen auch als „pennyroyal“ bezeichnete Küchenkraut Polei-Minze wird gelegentlich als Abortivum genutzt. In Cobains Journals, welche posthum im Jahr 2002 veröffentlicht wurden, gibt es einen Eintrag, welcher die Lieder des Albums erläutert. Die Erklärung für Pennyroyal Tea lautet schlicht: “herbal abortive… it doesn’t work, you hippie.

In einem Interview vom Oktober 1993 gibt Cobain einen umfassenderen Einblick in das Lied, das von einer Person handelt, die unter schwerer Depression leidet:

     “When I ask Cobain if ‘Penny Royal Tea’ is about indigestion, he half-laughs. ‘Penny royal tea is a herbal abortive,’ he says. ‘I threw that in because I have so many friends who have tried to use that, and it never worked. The song is about a person who’s beyond depressed; they’re in their death bed, pretty much.’ Cobain’s own bout with serious stomach pain was well documented last year. ‘Yeah, it did rub off on the song,’ he admits. And I couldn’t help noticing the ‘Canadian’ reference to a Leonard Cohen afterworld. ‘That was my therapy, when I was depressed and sick. I’d read things like Malloy Dies [sic] by Beckett, or listen to Leonard Cohen, which would actually make it worse,’ he laughs.”

 

„Als ich Cobain fragte, ob Pennyroyal Tea von Verdauungsstörung handelt, lachte er. „Pennyroyal Tea ist ein pflanzliches Mittel zum Schwangerschaftsabbruch“, sagte er. „Ich warf es ein, weil ich so viele Freunde habe, welche es ausprobiert haben, und es hat nie funktioniert. Das Lied handelt von einer Person, welche äußerst depressiv ist; sie sind in ihrem Totenbett, so ziemlich.“ Cobains eigene Anfälle von schweren Magenschmerzen wurden letztes Jahr gut dokumentiert. „Yeah, es hat auf das Lied abgefärbt.“ gab er zu. Und ich kam nicht umhin, den ‚kanadischen‘ Verweis auf Leonard Cohens Jenseits zu erwähnen. „Das war meine Therapie, wenn ich depressiv und krank war. Ich las Sachen wie Malone stirbt von Beckett oder hörte Leonard Cohen, was es eigentlich nur noch schlimmer machte.“ lachte er.“

 

LEONARD COHEN

, der in dem Lied namentlich erwähnt wird, äußerte sich im September 1994 gegenüber der englischen Tageszeitung The Guardian wie folgt:

    „I’m sorry I couldn’t have spoken to the young man. I see a lot of people at the Zen Centre, who have gone through drugs and found a way out that is not just Sunday school. There are always alternatives, and I might have been able to lay something on him.“

     „Ich bedauere, dass ich nicht zu diesem jungen Mann sprechen konnte. Ich sehe eine Menge junger Leute im Zen-Center, die Drogen genommen und einen Weg heraus gefunden haben, der nicht nur Kindergottesdienst ist. Es gibt immer Alternativen, und ich hätte ihm möglicherweise helfen können.“

 

SOUNDGARDEN – Die BAND

Soundgarden ist eine US-amerikanische Grunge-Band aus Seattle. Der Name geht auf die Klangskulptur The Sound Garden zurück, die auf einem Gelände der nationalen Ozean- und Wetterbehörde in der Heimatstadt der Band steht.

Die Band trennte sich 1997 und kam erst 2010 wieder zusammen. In einem Interview mit dem britischen „Mirror“ gestand er, dass er während der Trennung lange Zeit in eine Entziehungskur musste.

FRONTMAANN Chris Cornell

Christopher John „Chris“ Cornell (* 20. Juli 1964 als Christopher John Boyle in Seattle; † 18. Mai 2017 in Detroit war ein US-amerikanischer Musiker. Er wurde als Sänger, Gitarrist und Songwriter der Bands Soundgarden und Audioslave bekannt.

Chris Cornell wuchs mit fünf Geschwistern als Sohn eines Apothekers und einer Buchhalterin in einem Vorort von Seattle auf. Nach der Scheidung seiner Eltern nahm er den Familiennamen der Mutter an. Zu dieser Zeit soll er schon an Depressionen gelitten haben.[2] Bereits mit 13 Jahren begann seine Drogen- und Alkoholabhängigkeit.[3] Eigenen Angaben zufolge nahm er aber nach einer Entziehungskur seit 2003 keine Drogen mehr.[4] Er starb im Mai 2017 durch Suizid.[5] Cornell wurde 52 Jahre alt, er war zweimal verheiratet und hinterließ drei Kinder.

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Erst war es reine Spekulation, nun ist es traurige Gewissheit: Chris Cornell nahm sich selbst das Leben. Dies bestätigte ein Gerichtsmediziner gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press am Donnerstagabend und damit keine 24 Stunden nach Cornells Tod.

Soundgarden-Sänger Chris Cornell starb am 17. Mai 2017, nachdem er und seine Band ein Konzert in Detroit gaben. Sein Agent bestätigte Cornells Tod; zuerst hieß es lediglich, diese Nachricht sei „überraschend und unerwartet“ gekommen. Die Familie würde mit der Gerichtsmedizin zusammenarbeiten, um die Todesursache zu klären. Cornell, so hieß es später weiter, sei leblos im Bad seines Hotelzimmers aufgefunden. Dort, so weiß man nun, erhängte er sich.

Soundgardens letztes Konzert beschlossen sie mit dem Song „Slaves & Bulldozers“. Dessen Ende ließen sie in einen Jam münden, in dem Cornell die Zeilen „In my time of dying, I want nobody to mourn“ und „All I want for you to do is take my body home“ sang – Zitate aus Led Zeppelins „In My Time Of Dying“, das Cornell live schon öfter rezitierte, die sich nun aber wie eine Ankündigung Cornells deuten lassen.

 

KW-20-2017: No Dust In The Wind – Strange but bizarre – KANSAS Tour is cancelled

KANSAS-Konzert am 26. Juli 2017 in Dillingen/Saar wird abgesagt!

 KANSAS COMMUNIQUÉ:

Mit Bedauern teilt die amerikanische Band KANSAS heute mit, dass die sie komplette Europatournee 2017 absagen muss. Ursache: Die Regierung der Vereinigten Staaten sowie verschiedene US-Strafverfolgungsbehörden sprachen eine Sicherheitswarnung an alle US-Bürger aus, die in diesem Sommer nach Europa einreisen wollten. KANSAS ist daher sehr betroffen darüber, nicht vor seinem europäischen Publikum auftreten zu können.

KANSAS regretfully announces the cancellation of its 2017 European Tour.  The cancellation is based on safety and security warnings issued by the United States government and various U.S. law enforcement agencies concerning Americans traveling in Europe this summer.  KANSAS is extremely saddened that the band will not be able to perform for its European fans this year.

Bereits gekaufte Karten können an den Vorverkaufsstellen, an denen sie gekauft wurden, zurückgegeben werden.

PS: Der Veranstalter Kultopolis schließt sich diesem Communiqué nicht an und erleidet einen wirtschaftlichen Schaden durch schon verursachte Kosten, für die die Gruppe Kansas nicht aufkommt. Seit 18 Monaten schwebt die Terrorwolke über Europa. Erstaunlich, dass das jetzt dieser Band auf einmal auffällt. Der Veranstalter entschuldigt sich bei allen Kansas-Fans für verursachte Unannehmlichkeiten.

 

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KW-20-2017: #Rock am Ring – Files – Paris am Ring – Heute erscheint das neue Machwerk “Paris”. An Pfingsten präsentiert sich RAMMSTEIN live beim diesjährigen Rock am Ring.

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Nach erfolgreichen Kinoausstrahlungen in 46 Ländern erscheint heute am 19. Mai „RAMMSTEIN: PARIS“ als Director’s Cut auf DVD, Blu-Ray, CD, Vinyl und digital.

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Rammstein begeistern mit ihrer einzigartigen Bühnenshow Hunderttausende Fans auf der ganzen Welt und gehören national und international zu den populärsten Bands überhaupt. PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Bercy/ Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, die die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.

Die „Made in Germany 1995–2011“-Tour, auf die Rammstein im November 2011 gingen, war ein monumentales Unternehmen. 78 Konzerte in Europa, 21 in Nordamerika. Im Gepäck eine Bühnenkonstruktion aus Stahl, 24 Meter breit, 15 Meter hoch, 100 Lautsprecherboxen, eine Soundanlage mit 380.000 Watt Leistung. Insgesamt 25 Trucks und 125 Crewmitglieder.

Wer über eine solche Tournee einen Film dreht – der darf kein bisschen weniger groß denken. Das ist auch der Hauptgrund, warum „RAMMSTEIN: PARIS“ erst gute fünf Jahre nach den Paris-Konzerten, bei denen er im März 2012 gedreht wurde, in die Kinos und Blu-Ray-Player kommt. Regisseur Jonas Åkerlund trieb den größtmöglichen Aufwand, um diese Show angemessen porträtieren zu können.

Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 22 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit erfolgreichste deutsche Rock-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos!

Åkerlund ist berüchtigt für seine radikalen, stilbildenden Videos. Durch seine Musikinszenierungen flackern irrwitzige Details, umgestülpte Perspektiven, Kontrast-Schocks, Sinnesverwirrungen – in „RAMMSTEIN: PARIS“ zelebriert er das von Minute eins an. 22 Songs (128 Minuten) spielen Rammstein im Film, die Skala reicht von „Wollt ihr das Bett in Flammen sehen?“, dem ersten Song der allerersten Platte, bis zu „Frühling in Paris“ vom letzten Studioalbum „Liebe ist für alle da“.

„RAMMSTEIN: PARIS“ wird in folgenden Formaten durch Vertigo Berlin/ Universal Music veröffentlicht:

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LTD. “METAL” FAN EDITION: 2 x CD + Blu-Ray * Limitierte Edition mit gelasertem Metall-Coverartwork, 8 Panel Digi-Pak

SPECIAL EDITION DVD:  2 x CD + DVD * 8 Panel Digi-Pak

SPECIAL EDITION Blu-Ray:  2 x CD + Blu-Ray * 8 Panel Digi-Pak

DELUXE BOX Set: 4 x Vinyl + 2 x CD + Blu-Ray * Schwarzer Stülpkarton, 4 blaue 180g Vinyl Tonträger

STANDARD EDITION: DVD * 6 Panel Digi-Pak

STANDARD EDITION: Blu-Ray * 6 Panel Digi-Pak

AUDIO-CD: 2 x CD * 8 Panel Digi-Pak

DIGITAL: Download + Audio Streaming

 

www.rammstein.de

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KW-20-2017: #Leonard Cohen #book_of_memories – Moments Of Memories (part 50/ 82) – “Rückblick – Eine ganz persönliche Erinnerung an Leonard Cohen (mit Fotos) – by Uwe SCHRADE. – In 2017, now there are 21 years of German Website on Leonard Cohen `s Life & Work: www.leonardcohen.de & blog.leonardcohen.de & www.cohenpedia.de ### www.cohenpedia.de celebrates a new section called: #book_of_memories

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http://cohenpedia.de/a-rueckblick-in_memory_of_leonard_cohen_-by-uwe-schrade/

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Klar – damals wollte ich das glauben… Leonard Cohen IST unsterblich. Obwohl in den Foren immer mal wieder Kommentare und Fragen bezüglich seines Gesundheitszustandes auftauchten. Auch ich wurde konkret gefragt, ob ich etwas wüsste denn die letzten Fotos zeigten einen noch dünneren und schwächer wirkenden Lenny. Aber keiner wusste etwas Konkretes. Das einzige was ich in Erfahrung bringen konnte war das er wohl sehr starke Rückenschmerzen haben musste. Die Fragen nach seiner Gesundheit kamen auf bevor die Medienkonferenz zur neuen CD abgehalten wurde. Irgendwoher kam auch die Meldung, dass Leonard Cohen bereit für den Tod sei; das war kurz nach dem Tod im Juli von Marianne Ihlen. Auch ich erschrak als ich seine letzten Worte an Marianne lesen konnte. Aber dann fand die PK für sein neuestes und wie wir alle jetzt wissen letztes Album statt. Das entsprechende Filmmaterial machte mich einerseits froh, denn er stellte klar, dass er wohl etwas übertrieben habe mit seiner Bemerkung, dass er bereits jetzt zum Sterben bereit sei. „I intend to live forever“…Natürlich wollte ich es glauben, aber: die Clips dieser Album-Vorstellung machten mich nachdenklich, ich weiss noch ganz genau als ich bemerkte, wie kurz das seine Atmung war, wie trocken sein Mund. Es war offensichtlich, dass er starke Schmerzen haben musste. Starke Schmerzen, ein trockener Mund, der Stock, seine Erklärung – und dann der Album-Text von seinem Sohn Adam… das sprach Bände und ich war mir absolut sicher, dass da etwas nicht stimmen konnte. Klar, wenn man dann noch die Texte der Lieder seines letzten Albums analysiert, dann liegt alles offen, alles wird klarer. Aber: hatte Leonard nicht immer schon vom Tod, von der Vergänglichkeit und von der Endlichkeit gesungen? Er war ja der Meister der „dunklen“ Texte. Jahrelang wurde ihm nachgesagt, dass seine Lieder nur für depressive Menschen verständlich und nachvollziehbar seien. Aber dieses Mal war alles ganz anders. Dass es allerdings so unheimlich schnell gehen würde, das wusste natürlich keiner. Trotzdem holte ich mir einige Konzertberichte hervor. Einige habe ich für mich selber geschrieben, einfach so, aus sentimentaler Lust, einige auf Anfrage.

Im Nachhinein denke ich, daß er selbst ganz genau wusste, das ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Er schmiedete zwar weitere Pläne mit Patrick Leonard, sie wollten ein weiteres Album einspielen, die Musik sollte ohne Text sein, ein Orchester sollte spielen und zwischen den Songs wollte er einige Zeilen sprechen, neue Gedichte schreiben usw.

Und so erfuhren wir dann alle am 11.11.2016, dass Leonard Cohen in der Nacht vom 7.11. nach einem Sturz in seinem Haus in L.A. friedlich eingeschlafen ist. Als die Nachricht um die Welt ging war Leonard bereits im Familiengrab beigesetzt worden, alles sehr diskret, ohne Presse, genauso wie er das gewollt hat. Die ersten Meldungen erreichten Europa morgens um 4 Uhr. Susanne weckte mich und sagte: „Lenny ist gestorben“. Im Radio, egal welchen Sender man hörte, wurden seine bekanntesten Songs gespielt. Dann kamen die ersten Filmaufnahmen die Menschen vor seinem Haus in Montreal zeigten…

Ich weinte wie ein kleines Kind. 82 Jahre – klar, ein schönes Alter. Aber: warum gerade jetzt, warum muss er jetzt gehen, wo Stimmen wie seine immer wichtiger werden. Warum?

… Antwort darauf und den gesamten “Rückblick” der “Memory Of Leonard Cohen” mit Fotos von Uwe Schrade gibt es auf der www.cohenpedia.de