Archiv für den Monat: März 2017

Rock-meets-Classic-Tour-2017

KW-13-2017: Rock Meets Classic 2017 – Gestern war Tourstart in Trier … oder LEONARD COHEN und … Don Felder … von den THE EAGLES.

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Seit 2010 begeistert „Rock Meets Classic“ in Deutschland und bringt immer wieder einige der renommiertesten Musiker des Rock-Genres zusammen, die gemeinsam ein gigantisches Musikspektakel abliefern. Den musikalischen Background für die größten Hits der Rockmusik liefern auch 2017 wieder die etatmäßige Mat Sinner Band und das Original „Rock Meets Classic“-Orchester.

Schon zum achten Mal zieht „Rock Meets Classic“ im März und April 2017 durch die großen Arenen des Landes und hat dabei wieder ein paar echte Koryphäen des Rocks als Gastsänger mit an Bord. Es geben sich die Ehre: der Ex-Eagle Don Felder, Steve Lukather von Toto, Mick Box und Bernie Shaw von Uriah Heep, Bob Catley und Tony Clarkin von Magnum sowie Rick Springfield, der mit Songs wie „Jessie’s Girl“ oder „Affair Of The Heart“ ebenfalls Rockgeschichte geschrieben hat.

ROCK MEETS CLASSIC 2017
30.03.2017, Trier – Arena
31.03.2017, Würzburg – s.Oliver Arena
01.04.2017, Regensburg – Donau-Arena
02.04.2017, München – Olympiahalle
04.04.2017, Neu-Ulm – ratiopharm Arena
05.04.2017, Passau – Dreiländerhalle
06.04.2017, Ingolstadt – Saturn-Arena
07.04.2017, Halle-Westfalen – Gerry Weber Stadion
08.04.2017, Berlin – Tempodrom
10.04.2017, Koblenz – Conlog Arena
11.04.2017, Kempten – BigBox
12.04.2017, Nürnberg – Frankenhalle
13.04.2017, Wetzlar – RittalArena
15.04.2017, Frankfurt – Jahrhunderthalle
17.04.2017, Bamberg – brose Arena

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KW-13-2017: Heute erscheint Bob Dylans Neues Album: “Tripilicate”, das erste Dreifach-Studioalbum

Heute, am 31. März erscheint mit “Tripilicate” das erste Dreifach-Studioalbum von Bob Dylan.

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Das Album enthält dreißig neue Aufnahmen von Songs aus dem American Songbook. Jedes der Alben enthält unter einem separaten Titel eine Sequenz von zehn Stücken, die von einigen der einflussreichsten und wichtigsten Songwritern der Musikgeschichte stammen. Das 38. Bob Dylan-Album wurde von Jack Frost produziert und ist die erste neue Musik seit dem Album “Fallen Angels”, das Anfang 2016 erschien und das Platz sieben der deutschen und US-amerikanischen, sowie Platz fünf der britischen Charts erreichte.
“Triplicate” erscheint als Dreifach-CD, Dreifach-Vinyl und limitierte Dreifach-Deluxe-Vinyl-Edition in einer nummerierten Box. bd-tripll-3bd-tripple-4BD-triplle

 

KW-13-2017: Brexit`n`Twilight of the Rock Gods. Heute übergab UK den Austrittsbescheid an die EU und im amerikanischen WAKLL STREET JOURNAL erschien der Artikel: Twilight Of The Rock Gods. Politik und die Auswirkungena uf das Rockbusiness…einfach mal lesen :-)

Twilight of the Rock Gods

As rock ‘n’ roll loses its founding megastars—and sales juggernauts—the music industry faces pressure to revamp

For music fans, the recent flood of celebrity deaths has been overwhelming: David Bowie, Glenn Frey, Prince, Leonard Cohen, George Michael and Chuck Berry seem like a disproportionate number of superstars to lose in a short time span.

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KW-13-2017: #Rock am Ring 2017 – PARIS AM RING – RAMMSTEIN stellen ihr “Paris-Konzert”-Programm live beim “ROCK AM RING 2017″ vor – Diese Woche gibt es den dazugehörigen “Paris”-Konzertfilm von Jonas Åkerlund in den Kinos. Im Mai erscheint der Soundtrack sowie DVD und BLURAY. Im Juni sind RAMMSTEIN Headliner beim Rock am Ring 2017 – von Christof Graf

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Im vergangenen Sommer haben Rammstein mit ihrer einzigartigen Bühnenshow wieder Hunderttausende Fans auf der ganzen Welt begeistert und einmal mehr bewiesen, dass sie national und international zu den populärsten Bands überhaupt gehören. Vom 2.-6. Juni 2017 treten Sie als Headliner beim ROCK AM RING-Festival auf.

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Im Frühjahr 2017 geben Rammstein nun eine Zugabe: In exklusiven Vorführungen werden sie am 23., 24. und 29. März mit RAMMSTEIN: PARIS bundesweit in den deutschen Kinos zu sehen und in Dolby-Atmos-Sound (in ausgewählten Kinos) in Live-Qualität zu erleben sein.

Zum Film: Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins – und die Musik muss brachial gut klingen.

Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Bercy/ Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, die die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.

Mit seiner unkonventionellen Erzählweise und seinem markanten, von starken Bildern geprägten Stil hat sich Jonas Åkerlund den Ruf eines Regisseurs erworben, der es immer wieder aufs Neue schafft, zu überraschen und zu provozieren. Das schwedische Multitalent – neben Werbespots und zahlreichen Musikvideos hat er auch eine Reihe von Dokumentar- und Konzertfilmen sowie mehrere Spielfilme gedreht und einige viel beachtete Bühnenshows inszeniert – wurde für seine Werke bereits vielfach ausgezeichnet. Als einer der international gefragtesten Musikvideoregisseure hat Jonas schon mit Rock- und Pop-Größen wie Madonna, Lady Gaga, U2, The Rolling Stones, Beyoncé, Paul McCartney, Ozzy Osbourne, Robbie Williams, The Smashing Pumpkins, Lenny Kravitz und Maroon 5 zusammengearbeitet, um nur einige zu nennen.

Seinen ersten Spielfilm drehte Jonas 2001 – „Spun“ mit Jason Schwartzman, Brittany Murphy, Mena Suvari und Mickey Rourke, der mittlerweile zum Kultfilm avanciert ist. Nach dem 2012 erschienenen „Small Apartments“ arbeitet er zurzeit an seinem dritten Spielfilm, „Lords of Chaos“, mit Emory Cohen, Rory Culkin, Jack Kilmer und Sky Ferreira in den Hauptrollen.

Mit Rammstein arbeitete Jonas Åkerlund erstmals 2005 am Musikvideo „Mann gegen Mann“ zusammen. Darauf folgten die Zusammenarbeit an „Ich tu dir weh“ und dem kontroversen „Pussy“ (beide 2009).

Zu Rammstein: Die Band Rammstein hat in den bislang 22 Jahren ihres Bestehens mehr als 16 Millionen Platten verkauft, unter anderem zehn Echo-Awards und zwei Grammy-Nominierungen erhalten. Sie spielen seit Mitte der 1990er-Jahre in den weltweit größten Arenen, obwohl sie weiter nur auf Deutsch singen. Seit 1997 waren alle ihre Alben mindestens in der Heimat auf Nummer eins der Charts, Regisseure wie David Lynch und Lars von Trier haben Rammstein-Songs in ihre Filme gesetzt und 2006 wurde sogar ein Asteroid nach ihnen benannt.

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KW-12-2017: Leonard Cohen und … ELTON JOHN. Es muss nicht immer der Tod sein . Gestern am 25. März 2017 ist Elton John 70 Jahre alt geworden. Mit Leonard Cohen sang er in den 90ern den Ray Charles Klassiker “Born To Losse” im Duett.

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Es muss nicht immer der Tod sein – ELTON JOHN wird 70  – Fünf Pop-Jahrzehnte wie aus einem Guss

von

Christof Graf

So unendlich viele Musiker, Künsrler, Singer/ Songwritwr sind in den letzten Jahren rund um das Lebensalter “70 Jahre” gegangen. Aber es muss nicht immer der Tod sein, wenn man über “70jährige” Singer/ Songwriter berichtet.

Fünf Pop-Jahrzehnte wie aus einem Guss und  er liebt das Barocke, das Überladene, Brillen, schrille Verkleidungen und sein Klavier. Elton John geht den Weg des elder statesman der Popmusik und immer wieder auch auf Tournee.

Zu Beginn seiner Karriere lachten sie ihn angesichts seines Watschelgangs aus, dann lachte er durch seine ausgefallenen Brillen und schrillen Kostüme zurück. Nur kurze Zeit später lagen ihm die Fans dank seiner genialen Songkompositionen zu Füssen.

Wo andere Künstler ihre Musik live mit ausgefeilten Bühnenshows und Choreo-

graphien unterfüttern müssen, reicht Elton John ein Klavier aus. In schlichtem aber edlem schwarzen Anzug gibt sich John mittlerweile mehr als musikalischer ,,elder statesman” denn

als Pop-Diva. Aus dem einstigen ,,Klaviermonster” und ,,Rocket Man” ist eben längst

ein virtuoser aber geläuteterter Musiker geworden. Mit knapp 30 Songs zieht der Pop-Pianist auf seiner jetzigen Tournee geradezu Bilanz seiner über 30jährigen Karriere. Mal romantisch, melancholisch, mal enthusiastisch, rockig. Und mit Songs wie z.B.  ,,I guess that`s  why they call the blues”, ,,The one”,  ,,Nikita” oder ,,Crocodile rock” zeigt er, warum zu den grössten Rockpianisten der 70er bis 90er Jahre zählt. Allein am edel glänzenden Flügel im Licht eines einzigen Scheinwerfers demonstriert Elton John am liebsten, warum seine Songs längst Klassik-Charakter wie die eines George Gershwin oder Cole Porter haben.

Es ist die Balance zwischen Kitsch und Kunst, die Harmonie zwischen einfachen aber genialen

Kompositionen und sein virtuoses Klavierspiel, das er sitzend, stehend, knieend oder gar unter

dem Instrument liegend geradezu blind beherrscht. Egal, ob Pop, Boogie oder Jazz, wuchtigen Stakkatos oder balladesken Fortes, Elton John fühlt sich dank seiner wandlungsfähigen Stimme und seinem Gefühl für aussergewöhnliche Interpretationen in allen Genres wohl.

Foto: Christof Graf/ Bildzeile: Elton John ist längst ein elder statesman des Pop

1993 – Das Jahr in dem Leonard Cohen auf Weltournee war und Elton John ein Duets-Album aufnahm.

ELTON JOHNs Duett mit Leonard Cohen 1993

Der RAY CHARLES – Klassiker “Born To Loose”

Cohen war ein bekennender Ray Charles-Fan und hörte insbesondere gerne das Album “Genius Sings The Blues.” 1993 nahm er für Elton Johns Duets-Album den Song “Born To Loose” auf. Cohen traf Elton John dabei nicht persönlich. Sie schicktenm sich die Aufnahmen gegenseitig zu und übersangen die jeweiligen Tonspuren.

LC-EltonJohn-Duets

 

 

 

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ELTON JOHN`s Diskographie (Auswahl)

Eine vollständige Diskography für eine musikalische Größe wie Elton John zu generieren ist eine Herausforderung. Anbei eine Auswahl der Hauptwerke.

Studioalben

Extended Plays

  • 1977: The Thom Bell Sessions

Konzertalben

Kompilationen und Raritäten

  • 1970: Reg Dwight’s Piano goes Pop
  • 1974: Lady Samantha
  • 1974: Greatest Hits
  • 1977: Greatest Hits Vol. 2
  • 1980: The Very Best of
  • 1987: Greatest Hits Vol. 3
  • 1990: To Be Continued
  • 1990: The Very Best of (Zweite Ausgabe)
  • 1992: Rare Masters
  • 1997: Love Songs
  • 2002: Greatest Hits 1970–2002
  • 2006: Christmas Party
  • 2007: Rocket Man – The Definitive Hits
Soundtracks

  • 1970: The Games
  • 1971: Friends
  • 1994: The Lion King (Filmmusik: Hans Zimmer; Texte: Tim Rice)
  • 1999: The Muse
  • 2000: The Road to El Dorado
  • 2011: Gnomeo and Juliet

Singles (Auswahl)

  • I’ve Been Loving You Too Long (1968)
  • Lady Samantha (1969)
  • It’s Me That You Need (1969)
  • From Denver to LA (Soundtrack: „The Games“; USA 1969)
  • Border Song (1970)
  • Your Song (1970)
  • Friends (Soundtrack: „Friends“; 1971)
  • Levon (1972)
  • Tiny Dancer (1972)
  • Rocket Man (1972)
  • Honky Cat (1972)
  • Crocodile Rock (1972)
  • Daniel (1973)
  • Saturday Night’s Alright for Fighting (1973)
  • Goodbye Yellow Brick Road (1973)
  • Step into Christmas (1973)
  • Candle in the Wind (1. Veröffentlichung; 1974)
  • Bennie and the Jets (1974)
  • Don’t Let the Sun Go down on Me (1. Veröffentlichung; 1974)
  • Whatever Gets You Through the Night (Duett mit John Lennon; 1974)
  • The Bitch Is Back (1974)
  • Lucy in the Sky with Diamonds (1974)
  • Philadelphia Freedom (1975)
  • Someone Saved My Life Tonight (1975)
  • Island Girl (1975)
  • Grow Some Funk of Your Own/I Feel Like a Bullet (1976)
  • Pinball Wizard (1976)
  • Don’t Go Breaking My Heart (Duett mit Kiki Dee; 1976)
  • Sorry Seems to Be the Hardest Word (1976)
  • Bite Your Lip (Get Up and Dance) (1977)
  • Crazy Water (1977)
  • Ego (1978)
  • Part Time Love (1978)
  • Song for Guy (1979)
  • Are You Ready for Love (1. Veröffentlichung; 1979)
  • Mama Can’t Buy You Love (1979)
  • Victim of Love (1979)
  • Little Jeannie (1980)
  • (Sartorial Eloquence) Don’t You Wanna Play This Game No More 1980
  • Dear God (1980)
  • I Saw Her Standing There (Liveduett mit John Lennon; 1981)
  • Nobody Wins (1981)
  • Just Like Belgium (1981)
  • Chloe (1981)
  • Blue Eyes (1982)
  • Empty Garden (Hey Hey Johnny) (1982)
  • Princess (1982)
Singles (Auswahl)

  • All Quiet on the Western Front (1982)
  • I Guess That’s Why They Call It the Blues (1983)
  • I’m Still Standing (1983)
  • Kiss the Bride (1983)
  • Cold as Christmas (1983)
  • Sad Songs (Say so Much) (1984)
  • Passengers (1984)
  • Who Wears These Shoes (1984)
  • In Neon (1985)
  • Breaking Hearts (Ain’t What It Used to Be) (1985)
  • Act of War (Duett mit Millie Jackson; 1985)
  • Nikita (1985)
  • Wrap Her Up (1985)
  • Heartache All over the World (1986)
  • Slow Rivers (Duett mit Cliff Richard; 1986)
  • Flames of Paradise (Duett mit Jennifer Rush; 1987)
  • Candle in the Wind (2. Veröffentlichung; 1987)
  • I Don’t Wanna Go On with You Like That (1988)
  • Town of Plenty (1988)
  • A Word in Spanish (1988)
  • Through the Storm (Duett mit Aretha Franklin; 1989)
  • Healing Hands (1989)
  • Sacrifice (1990)
  • Club at the End of the Street (1990)
  • You Gotta Love Someone (1990)
  • Easier to Walk Away (1990)
  • Don’t Let the Sun Go down on Me (2. Veröffentlichung; 1991)
  • The One (1992)
  • Runaway Train mit Eric Clapton (1992)
  • The Last Song (1992)
  • Simple Life (1993)
  • True Love (Duett mit Kiki Dee; 1993)
  • Don’t Go Breaking My Heart (Duett mit RuPaul; 1994)
  • Ain’t Nothing Like the Real Thing (Duett mit Marcella Detroit 1994)
  • Can You Feel the Love Tonight (1994)
  • Circle of Life (1994)
  • Believe (1995)
  • Made in England (1995)
  • Blessed (1995)
  • Please (1996)
  • You Can Make History (Young Again) (1996)
  • Live Like Horses (Duett mit Luciano Pavarotti; 1996)
  • Something About the Way You Look Tonight (1997)
  • Candle in the Wind 1997 (1997)
  • Recover Your Soul (1998)
  • If the River Can Bend (1998)
  • Written in the Stars (Duett mit LeAnn Rimes; 1999)
  • Someday out of the Blue (2000)
  • I Want Love (2001)
  • This Train Don’t Stop There Anymore (2002)
  • Original Sin (2002)
  • Are You Ready for Love (1979 Radio Edit) (2. Veröffentlichung; 2003)
  • Hello Hello (mit Lady Gaga)
  • Home Again (2013)- nur Download
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KW-12-2017: Chuck Berry und … Leonard Cohen. 2012 erhielten Sie den PEN AWARD.

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https://www.youtube.com/watch?v=vhfDAplS38U

–> Berry, Chuckà Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry, 1926 in St. Louis, Missouri geboren, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist, gilt als ein Pionier des Rock ʼnʼ Roll. 2012 erhielt er zusammen mit Leonard Cohen den à PEN Award. Überraschungsgast war à Keith Richards

–> PEN AWARD. 2012 erhielt Cohen den PEN AWARD. Bono, Rosanne Cash, Elvis Costello, Bill Flanagan, Paul Muldoon, Smokey Robinson, Salman Rushdie und Paul Simon waren zugegen, als Leonard Cohen zusammen mit Chuck Berry geehrt wurde. Salman Rushdie hielt die Laudatio auf Cohen, und Überraschungsgast und Mitbegründer der Rolling Stones, Keith Richards, sprach über Chuck Berry. Aber auch Bob Dylan meldete sich trotz Abwesenheit zu Wort. In einer E-Mail, die von Bill Flanagan verlesen wurde, nannte Bob Dylan Berry „the Shakespeare of rock & roll“ und Cohen „the Kafka of the blues“. Cohen konterte bei seiner Acceptance Speech später dass er im Vergleich zu Berrys „Roll Over Beethoven“ nur im Sinne von Walt Whitmans joyful noise ein bisschen „barbaric yawp“ fabriziere. „If Beethoven hadnʼt rolled over“, he said, „thereʼd be no room for any of us.“

Salman Rushdie zitierte vor seiner Laudatio einige Zeilen von „Bird On A Wire“ und meinte nur: „Put simply, if I could write like that, I would.“ Dann folgte die eigentliche Laudatio von Salman Rushdie:

„Well this is a gig I wouldnʼt have missed for the world, I have to say. We were all having our picture taken backstage and I thought, this is the best photograph I have ever been in, and Iʼve been in one or two. I really have to say Iʼm really grateful to PEN New England for the initiative of doing this, and to everybody who made it happen. When I was telling my friends that I was going to come and have the privilege of giving an award to Leonard Cohen, they began to insist that I did certain things. All of these friends were women. One of them said I should kiss him for her. Havenʼt done that yet, Leonard. Another of my friends said, ‚You know, I live on Clinton Street, and Iʼd really like him to come make music for me all through the evening, and Iʼll even wear a blue raincoat.‘ This is a sign of how much regard and how deeply these songs have entered peoples lives. Yesterday, just as an experiment, I put on my twitter feed. I asked people what was their favorite Leonard Cohen line, and hundreds of people replied with an enormous diversity of lines from this extraordinary songbook. Several of them were among my favorites, but it was just both, the breadth of the response, how much different work was being responded to, how passionately it was being responded to, how much it meant to how many people. It was really very telling. Iʼve been listening to Leonard Cohenʼs music ever since I was an undergraduate at Cambridge (the other Cambridge; the old one). Itʼs really a thrilling opportunity to have a chance to tell him how much that music has meant to me for over four decades. I said to him before we came on that when we were kids he taught us something about how it might be to be grown up. How to have relationships that were in the real world, that were not kid stuff, but had the pain, the difficulty, the complexity, and the exaltation of real relationships to the real world of adult life.

Listening to his lyrics again before this evening, I was struck by something I had forgotten perhaps about how much religious imagery there is to be found in them. Jesus crops up in ‚Suzanne‘ and there are the ‚Sisters of Mercy‘ and of course there is the great Hallelujah. There has always been something anthemic, something hymn-like about Leonard Cohenʼs greatest songs, though when you start listening closely, you here his wit and his jaundice comedy and sometimes his disillusion undermining those hymnal qualities. Not many hymns would rhyme Hallelujah with whatʼs it to ya. Not to mention all the other rhymes in that which are equally non-sacred. I think itʼs true that all great literature begins at the level of the line. If you canʼt write a good line, you canʼt write a good paragraph, you canʼt write a good page, you canʼt write a good book. At the level of the line for all these years, Leonard Cohenʼs work has been amazing us again and again. This is work of great beauty and depth, and to put it simply, if I could write like that, I would. I think of poets in the twentieth century who have had a real relationship with meter and rhyme, and who have loved the playfulness of those things, and I think of W. H. Auden and James Fenton, and I think that the kind of playfulness of those rhymes in Hallelujah, for example, is something that an Auden or a Fenton would respond to very immediately because itʼs the kind of language play that you find in their poetry, but there is only one man who writes like this, exploring melancholy and exhaultation, desire and loss, as nobody else can, and so it is with great respect and admiration I am able to present this award. Now itʼs my great pleasure to present the 2012 PEN Award for Song Lyrics of Literary Excellence to Mr. Leonard Cohen.“

 

Fotos: CHristof Graf (Chuck Berry), mit frdl. Unterstützung von www.pen.org

KW-11-2007: A Broken Hallelujah – Das Buch von Liel Leibovitz gibt es nun auch in französischer Sprache … überarbeitet und ergänzt.

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In this philosophical biography, Liel Leibovitz looks at what it is that makes musician/philosopher/poet Leonard Cohen an enduring international figure in the cultural imagination. Born into a Canadian religious Jewish family, for years a reclusive lyricist on the Greek island of Hydra, known for his bold political commentary, his devotion to Buddhist thought and his later despair over contemporary Zionism, Cohen hardly follows the rules of a conventional rock star. Yet the prophetic themes of his music, often filled with pessimism and apocalyptic visions, prove redemptive to an audience that spans generations, from those who listened in the 1960′s to today. As Leonard Cohen requires, this is a passionate and personal evocation of a man who appeals to the inner spirit of his fervent followers…

Now this book is updated and in French available…it will be out in April 2017…. more about it soon….

 

 

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KW-11-2007: #GEOFFREY WREN in : #Leonard Cohen#book_of_memories – Moments Of Memories. (part 45/ 82) – “Meeting Leonard Cohen for the last time … and some DIGITAL ART “, so Geoffrey WREN – Freund von Leonard Cohen . – In 2017, now there are 21 years of German Website on Leonard Cohen `s Life & Work: www.leonardcohen.de & blog.leonardcohen.de & www.cohenpedia.de ### www.cohenpedia.de celebrates a new section called: #book_of_memories

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