KW-31-2018: JOAN BAEZ 2018 – Live in Ludwigsburg 31. Juli – – 24 Songs – Some Bob Dylan Covers, but no Leonard Cohen Cover

Setlist:

24 Songs – Some Bob Dylan Covers, but no Leonard Cohen Cover

  1. Juli 2018

 

Residenzschloss Ludwigsburg, Ludwigsburg, Germany

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Don’t Think Twice, It’s All Right (Bob Dylan cover)

God Is God (Steve Earle cover)

Farewell, Angelina (Bob Dylan cover)

Whistle Down the Wind (Tom Waits cover)

Silver Blade

It’s All Over Now, Baby Blue (Bob Dylan cover)

Deportee (Plane Wreck at Los Gatos) (Woody Guthrie cover)

Diamonds & Rust

Me and Bobby McGee (Kris Kristofferson cover)

Another World (Antony and the Johnsons cover)

Der Mond ist aufgegangen (Matthias Claudius cover)

The Times They Are A-Changin‘ (Bob Dylan cover)

The President Sang Amazing Grace (Zoe Mulford cover)

Swing Low, Sweet Chariot (Fisk Jubilee Singers cover)

Joe Hill (Earl Robinson cover)

The Night They Drove Old Dixie Down (The Band cover)

The House of the Rising Sun ([traditional] cover)

Darling Corey ([traditional] cover)

Gracias a la vida (Violeta Parra cover)

Encore:

Sag mir, wo die Blumen sind (Pete Seeger cover) (German lyrics)

Imagine (John Lennon cover)

The Boxer (Simon & Garfunkel cover)

Encore 2:

Kinder (Sind so kleine Hände) (Bettina Wegner cover)

Donna Donna ([traditional] cover)

KW-31-2018: TEN YEARS AFTER Leonard Cohen`s Gig in Lörrach/ STIMMEN FESTIVAL: ROBERT PLANT is Headliner at the 25th STIMMEN FESTIVAL

Setlist:

The Lemon Song/ The May Queen/ Black Dog/ Gallows Pole/ Carry Fire/ Babe, I’m Gonna Leave You/ Please Read the Letter/ Going to California/ Encore: Satan Your Kingdom Must Come Down/ Bring It On Home / In My Time Of Dying (Part) / Whole Lotta Love

 

Bildzeilen:

Klingt auch 2018 noch immer wie Led Zeppelin: Robert Plant (70)

Gefühlvoll und rockig: Robert Plant in Lörrach

 

Live 2018 beim Stimmen-Festival: Robert Plant

 

KW-31: Ten Years Ago: LEONARD COHEN played at STIMMEN FESTIVAL 2008 a very special Gig. The first Show in Germany since 15 years and two gigs in one. A Soundcheck of 8 Songs in public at Lörrach Market place in the afternoon before the 3 hours show starts at 8 o clock in the evening.

Here is the Setlist:

First Set

01 Dance Me To The End Of Love
02 The Future
03 Ain’t No Cure For Love
04 Bird On The Wire
05 Everybody Knows
06 In My Secret Life
07 Who By Fire
08 Hey, That’s No Way To Say Goodbye
09 talk
10 Anthem

Second Set

01 Tower Of Song
02 Suzanne
03 Gypsy Wife
04 Boogie Street
05 Hallelujah
06 Democracy
07 I’m Your Man
08 Take This Waltz

First Encore

01 So Long, Marianne
02 First We Take Manhattan

Second Encore

03 Sisters Of Mercy
04 talk
05 If It Be Your Will
06 Closing Time

Final Encore

07 I Tried to Leave You
08 Whither Thou Goest

More about that here:

KW-01-2017: #Lutz_Sedler in : #Leonard Cohen#book_of_memories (part 2/ 82)- Moments Of Memories. – Versuch einer kleinen Hommage an meinen persönlichen Lebenswegbegleiter – In 2017, now there are 21 years of German Website on Leonard Cohen `s Life & Work: www.leonardcohen.de & blog.leonardcohen.de & www.cohenpedia.de ### www.cohenpedia.de celebrates a new section called: #book_of_memories

KW-29-2018: Gestern in Stuttgart bei den Jazz Open : KRAFTWERK – Alexander Gerst, der Astronaut sendete Grüße von der Internationalen Raumstation ISS aus dem All.

  1. Numbers
  2. Computerwelt
  3. It’s More Fun to Compute
  4. Computerliebe
  5. Autobahn
  6. Geiger Counter
  7. Radioaktivität
  8. Trans Europa Express
  9. Metall auf Metall
  10. Tour de France
  11. Tour de France Étape 2
  12. Tour de France Étape 1
  13. Planet der Visionen
  14. Das Modell
  15. Neonlicht
  16. Die Mensch-Maschine
  17. Spacelab (with Alexander Gerst live from ISS)
  18. Encore:
  19. Die Roboter
  20. Boing Boom Tschak / Techno Pop / Music Non Stop

KW-28-2018: Quincey Jones 85. Geburtstag beim MONTREUX JAZZ Festival 2018. Nick Cave singt und Iggy Pop verliert einen Zahn …

Das 52. Montreux Jazz Festival hat mehr als 240’000 Menschen angezogen. Auf allen Bühnen haben starke Persönlichkeiten und erhabene Momente eine Ausgabe geprägt, wobei die Musik und die Qualität der Begrüssung im Vordergrund standen. Das neue House of Jazz hat alle seine Versprechen gehalten und in einem atemberaubenden Rahmen ein eindrucksvolles Porträt des Jazz von morgen gezeichnet.

Das gleichzeitige Feiern eines Erbes sowie aktueller Musik: Diese beiden treibenden Kräfte des Montreux Jazz Festival scheinen sich heute mehr denn je zu vereinen. Während dieser Ausgabe sind der Techno des Strobe Klubs und die Legenden des Stravinski Hand in Hand gegangen. Was das House of Jazz betrifft, sollte es nicht genügen, die Wurzeln des Jazz zu würdigen; es ging darum, das Gesicht von morgen zu zeigen. Vor allem durch elektronische Klänge, die bei den Montreux Jazz Talent Awards und der Montreux Jazz Academy allgegenwärtig sind.

Und dann gab es im House of Jazz diesen wunderbaren Abend des 8. Juli. Ultra-zeitgenössischer Jazz (R+R=NOW, Ezra Collective), klassischer Hip-Hop (Mos Def, Talib Kweli), Soul-Nachwuchs (Jorja Smith) – alle haben sie sich versammelt, um den 85. Geburtstag von Quincy Jones zu feiern, während eines Konzert-Events von 1 bis 5 Uhr morgens, das vom grossen Monty Alexander gekrönt wurde. Zwei Generationen, die sich gegenseitig inspiriert haben, um Musik zu feiern.

Die Herausforderung war gewaltig – akustisch, logistisch und künstlerisch zugleich: das
Petit Palais in ein Jazzhaus zu verwandeln und die Festivalbesucher zu überzeugen, sich an diesen neuen Veranstaltungsort zu begeben. Das Festivalteam hatte sich diesen lebendigen und sprudelnden Ort ausgedacht, um den Jazz und mit ihm verwandte Musikstile zu feiern. Das Publikum hat diese Vision schnell erkannt und tummelte sich umso schneller vor der Bühne der Coupole und auf deren Terrasse. Die Workshops und Jam-Sessions schienen noch intensiver zu sein und luden zum Austausch und zum Feiern ein. Die Montreux Jazz Talent Awards konnten das Publikum überraschen und begeistern; die drei Preise werden im September verliehen.

Die neue Version des Montreux Jazz Club, grösser und durch eine neu gestaltete Ästhetik veredelt, hat beim Publikum einen starken Eindruck hinterlassen und trägt bereits die Marke von Jazzstars wie Stanley Clarke, Chick Corea oder Gregory Porter. In seiner neuen Form konnte der Club grosse Bands wie die grandiosen Orchester von Matthew Herbert, John Cale oder Jaël begrüssen, aber hat auch zarten Solo-Auftritten wie denen von Jason Moran, Jade Bird, Faraj Suleiman und natürlich der prächtigen Hommage von Seu Jorge an David Bowie die Bühne überlassen.

Auch hinter den Kulissen des Belvédère, einem neuen Empfangsbereich für Künstler, in dem man sich entspannen und feiern konnte, funktionierte die Magie. Einige haben ihren Abend im Belvédère verlängert, teilweise ergänzt durch eine Jam-Session auf der Bühne der Coupole. Das war bei Monty Alexander, Leon Bridges, Don Airey, Kenny Neal oder auch Mart’Nália der Fall.

Während das House of Jazz eine intensive erste Ausgabe erlebt hat, boten auch zwei weitere Veranstaltungsorte aussergewöhnliche Momente. Das Auditorium Stravinski, das mehrmals ins Rockerkostüm geschlüpft ist, hat überragende Auftritte zu verzeichnen, wie Queens of the Stone Age, Hollywood Vampires, Jack White oder auch Iggy Pop, der – trotz kaputtem Zahn – als Zugabe vier Songs gespielt hat.

Mit ihrem ersten Auftritt beim Festival haben die riesigen Nick Cave & the Bad Seeds für einen epischen Moment gesorgt und das Publikum gezähmt, bis dieses am Ende des Konzertes auf dem Boden sass. Die Zusammenarbeit auf der Bühne zwischen den Nine Inch Nails und Gary Numan oder zwischen Massive Attack und Young Fathers verkörpert die Kohärenz der von den Programmgestaltern zusammengestellten Abende.

Beim Montreux Jazz Lab erinnern wir uns an die atemberaubende Reife junger Künstler: Moha La Squale, Jorja Smith, Khalid, Isaac Gracie oder auch Angèle. Wie immer war das Montreux Jazz Lab Schauplatz von Erkundungen mit unterschiedlichen Horizonten: von Gojira bis Charlotte Gainsbourg, darunter Tyler, The Creator, Nils Frahm und Mashrou’Leila. Bemerkenswert war auch Alice In Chains‘ grossartiges, vollakustisches Konzert, das den Geist ihres MTV Unplu