Archiv für den Monat: Juni 2018

KW-22-2018: Guns`n `Roses – Live in Mannheim – Die Zweite. Nach 1991 treten GUN`S N`ROSES heute am 24. Juni 2018 in Mannheim, Maimarktgelände zum zweiten Mal auf. Vor 27 Jahren schrieb ich über das Konzert am 24. August 1991 folgenden Artikel in dem Buch „Kulturmarketing“.

Foto: Christof Graf

Quelle: KULTURMARKETING, Wiesbaden, 1995, S. 185 – 191

Guns’n’Roses – Der Triumphzug des Traums von „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ beginnt mit einem einzigen Konzert in Deutschland als Open Air

Als „die größte Sensation des Konzert-Sornmers ’91“ priesen die Veranstalter Marek Lieberberg und Ossy Hoppe das einzige Konzert der „neuen“ Bad Boys des Rocks am 24. August 1991 auf dem Mannheimer Mai-Markt-Gelände an. Fürwahr lassen sie den Mythos von „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ wieder aufleben. Auch lassen sie sich gerne als „die frühen Stones der 90er Jahre“ feiern. Den Ruf, als „gefährlichste Band der Welt“ zu gelten, hören sie noch lieber. „Das ist es doch, was den Rock’n’Roll ausmacht“, meint Band-Leader und Sänger Axl Rose und rechtfertigt damit das oft sinnlos und gar affektiert wirkende „Aufgebausche“ von Horror-Stories, wie sie seit Bestehen der Band die Runde machen. So etwas wie die Stones gab es halt nur einmal in der Geschichte des Rock’n’Roll. Und was dieses „etwas“ war, weiß bis heute eigentlich immer noch niemand. Die Stones sind eben die Stones. Und die Geschichte, und sei es auch nur die Rockgeschichte, hat eben ihre eigenen Gesetze. Und Gesetze, so schön es auch klingen mag, sind zwar da, daß sie gebrochen werden, unterliegen eben jener dieser Rockgeschichte. Und die, das soll hier nocheinmal ganz klar und deutlich gemacht werden, läßt nur einmal so etwas wie die Stones zu. Nicht umsonst für über 25 Jahre. Auch wenn ein Axl oder Slash einem Jagger/ Richards noch so sehr, wenn auch nur in deren Show-Gebärden, nacheifern, neben der Rockgeschichte gibt es noch „etwas“, was sich nicht verarschen läßt: das Publikum. Soviel zur Andacht.

Doch zurück zur Entmystifizierung von Guns ’n ‚Roses. Die Band, die seit ihrer Gründung 1985 in Los Angeles, und spätestens seit ihrem für viele Musik-Kenner unverständlicherweise zum Megaseller gewordenenen Album „Appetite For Destruction“ Starkult vom Feinsten betreibt, ist lediglich ein Produkt des Marktes, und will man ihr trotzdem ein Kompliment machen, ein Produkt der Rockgeschichte. Denn nur sie hat mit ihren Einflüssen die Macht, „etwas“ aus einer Band zu machen. Vorausgesetzt die Band hat ein Potential und der Markt eine Nachfrage. Letztere bestand zumindest durch den scheinbar durch die Kommerzialiserung der Musikbranche bis aufs Minimum reduzierten Mythos von „Sex, Drugs and Rock’n’Roll,“ welchen die Band befriedigte. Ein Minimum an Potential bestand im Posing von Frontmann Axl Rose und in einem für eine junge Rockband eigentlich ungewöhnlichen Gitarristen mit Format eines Jimmy Page.

Doch bevor die Guns’n’Roses an den Strand der Rockbegeisterten gespült wurden hatten sie so manchen Stein aus ihrem Weg zu räumen. Dies gelang nach dem 1986 noch beim bandeigenen Label „Uzi Suicide“ veröffentlichten Debüt „Live Like A Suicide.“ Von da an begann denn erst das Interesse der Major Companies. Geffen ließ die Guns mit einem ersten Album „Appetite for de-struction“ schießen. Weltweit wurden von diesem Album bis 1991 ca. 16 Millionen Exemplare verkauft. Das Nachfolge-Album „Lies“ schaffte immerhin die 5 Millionen-Marke.

Doch die Band mit Izzy Stradlin(gif), Duff „Rose“ McKagan(bg), Steven Ad-ler[dr), Axl und Slash machte vor allem mit den Eskapaden der beiden letztgenannten von sich reden. Hierzu gehören solche, für den seltsamen Humor der beiden sprechenden Fehltritte, wie Alkohol und Drogenexzesse oder die eingeschlagene Nase eines David Bowie, welcher die Liebste von Axl zu sehr beäugt hatte. Von den ständigen Presseschikanen und Interviewabsagen ganz abgesehen.

Erwähnt seien hier nur die unnötigen Fotografierverbote, welche auf das Konto eines cleveren Fotografen namens George Chin gehen, der die Band seit ihrer Gründung unter einem Exclusiv-Vertrag stehen hat. Wollen die Fans in ihren Magazinen also Fotos von ihren Idolen, sind sie von der Gunst und Geldgier eines George Chins abhängig. Denn der verkauft entweder seine Fotos exclusiv oder läßt andere Fotografen und Agenturen für harte Dollars mit in den Fotograben gehen.

Wohl unterstützt von Axl, denn der, erblickt er zumindest in den vorderen Reihen eine Kamera, bricht gar ein Konzert ab, um dem Fotogeilen einen Bowie-ähnlichen Knock-Out zu verpassen. So geschehen, und kurz vor dem Mannhei-mer-Konzert in allen Medien verbreitet, bei einem Konzert in den Staaten in Missouri.

Aber auch solche Skandälchen wie das Pinkeln eines Izzys in den Gang eines Flugzeuges, Axls Prügel für seine Nachbarin, und diverse Gefängnisaufenthalte lassen Dichtung und Wahrheit eins werden, wenn es um die Schaffung einer Kultband geht.

Erinnerungen an die Stones werden wach? Naja, da lob ich mir doch das Original.

Mit denen spielen Axl und Slash & Co. gar vier Mal im Vorprogramm auf deren „Steel Wheels-US-Tour 1989.“ Axl tritt gar noch einmal bei deren „Urban-Jungle-Europe-Tour 1990“ in Barcelona an die Seite von Jagger. Dies und nicht zuletzt Songs wie „One In A Million“ vom „Lies“-Album, in dem außer Bullen auch Schwarze und Schwule angegriffen werden, eben in einer Sprache, wie man sie in den Straßen von LA spricht, und eben auch „wie sie die Kids sprechen und verstehen“, so zumindest ein Promo-Text, machen Guns ‚« Roses zum Gewaltakt in jeglicher Hinsicht.

Da bis ins Jahr 1991 das Management der Guns die Anweisung hatte, sämtliche Interviews, und die waren gerade zu der Zeit schwieriger zu bekommen, als ein Date mit dem Papst, gegenzulesen und unautorisierte Aussagen mit Gerichtsklagen zu verhindern, war man in der Vorbereitungsphase des einzigen Konzerts in Deutschland im Rahmen einer zweijährigen Welttournee auf ein paar wenige Aussagen aus der Pressemappe angewiesen. Doch die sollen uns hier, bis auf die lächerliche Anmaßung „die Stones und die Roses sind Brüder im Geiste“, erspart bleiben. Vielmehr soll auf die schon im Frühjahr 1991 angekündigte „Konzert-Sensation“ hingeleitet werden.

Und die begann im wahrsten Sinne des Wortes mit Gewehrfeuer und Rosenzauber. Gleich zwei namhafte Musikzeitschriften machten es ihren amerikanischen Kollegen nach und bannten Axl im August mit der Headline „Wer hat Angst vor Axl RoseT  (MUSIKEXPRESS/SOUNDS), sowie Slash und Axl mit einer Titelstory (FACHBLATT MUSIKMAGAZIN) aufs Front-Cover. Die monatlichen Hard-Rock-Bibeln METAL HAMMER, ROCK HARD, ROCK POWER standen ihnen in zahlreichen Vorberichten in nichts nach. Lediglich das in Neckarsteinach angesiedelte BREAK OUT ließ sich nicht vom Rosen-Fieber anstekken. „Da Capo“ sollte hier für BRAVO stehen. Und sogar der STERN ließ sich nicht lumpen. Doch nicht nur dessen Vorbericht sollte der Grund für das von der Konzertagentur Lieberberg & Hoppe gemeldete „Sold out“ sein. Ein Sold out, das es üblicherweise bei Open-Air-Veranstaltungen selten gibt. Ein Sold out das allerdings auch aus Sicherheitsgründen auf 60.000 Zuschauer beschränkt war und somit die Schwarzmarktpreise für ein Ticket von 60 Märker in schwindelnde Höhen trieb. Ein Tag vor dem „Tag X“ wurden in München Preise von DM 450 laut. Doch diese sanken eine Stunde vor Konzertbeginn auf DM 10! Der Markt regeneriert sich von selbst, als Trost einer künstlich zum Kult erkorenen Band.

In der Befürchtung eines Wiederholungsfalles von Missouri überschrieb die DPA zwei Tage vor dem Konzert eine Meldung mit „1000 Ordner sorgen für „Rock ohne Gewalt“.“ Inhalt dieser Meldung war der Wunsch nach einem „friedlichen“ Konzert: „Veranstalter und Polizei stellen rund 1000 Sicherheitskräfte, welche Kosten von mehreren Hunderttausend Mark verursachen werden, so Einsatzleiter Hartmut Lewitzki von der Mannheimer Polizei im Vorfeld. Zum Konzert wird eine Anti-Gewalt-Kampagne unter dem Motto „Rock ohne Gewalt“ mit Aufklebern und Plakaten vorbereitet. Knapp 100 Sanitäter und Ärzte werden im Einsatz sein. „Die Polizei will das Maimarktgelände mit Gittern in drei Blocks zu je rund 20.000 Zuschauern aufteilen. Etwa fünf Meter breite Gänge zwischen den Blocks sollen mit einem starken Aufgebot von Sicherheitskräften freigehalten werden. Der gesamte Ablauf des Konzertes werde aus der Luft mit Hubschraubern und Video überwacht. Neben den üblichen Einlaßkon-trollen auf Waffen, Flaschen und Alkohol werden Beamte der Kriminalpolizei auch in Zivil auf den Parkplätzen rund um das Gelände besonders auf Rauschgiftmißbrauch achten,“ so Lewetzki weiter.

Das Zittern nahm im Vorfeld also kein Ende. Den anströmenden Massen wurde noch einmal per Riesenplakat mit der Aufschrift „Danke für das „SOLD OUT““ seitens Marek Lieberberg und Ossy Hoppe gedankt. Die M.Lieberberg-Konzertagentur wandte sich auf der Rückseite des „Rock ohne Gewalt-Handzettels“ noch einmal mit folgenden Worten an die Gemeinde der vermeintlichen Unruhestifter Guns ’n ‚Roses: „Liebe Freunde, wir allen freuen uns auf Guns ’n ‚Roses und ihre Gäste. Als Veranstalter und Fans wissen wir, daß Guns ’n ‚Roses eine unkonventionelle Gruppe ist. Dies macht auch ein Großteil ihrer Faszination aus.

Es hat in der Vergangenheit Schwierigkeiten bei Konzerten gegeben, die von bestimmten Medien unnötig aufgebauscht und verzerrt dargestellt wurden. Deshalb ist es wichtig, daß wir alle gemeinsam unsere Absicht einer friedfertigen und reibungslosen Veranstaltung bekunden und gegenseitig Rücksicht nehmen, auch wenn einmal etwas Unvorhergesehenes geschieht. Bitte beachtet die Hinweise des Ordnungsdienstes und die Richtungsballons.

Dieses Festival soll für uns alle ein besonderes Ereignis werden. Deshalb muß absolute Gewaltlosigkeit unser aller Anliegen sein. Wir bitten deshalb besonders herzlich um Eure persönliche Unterstützung für die Zielsetzung. Sollte es im Rahmen der Veranstaltung zu Verzögerungen oder Verspätungen kommen, so nehmt diese mit der Ruhe eines Rock ’n Rollers hin. Wir werden Euch stets auf dem Laufenden halten, falls dies eintreten sollte. Denkt daran: „It’s only Rock’n’Roll and we like it – but don’t fight it!““ Soviel also in Sachen Vorfeld „der Konzert-Sensation im Sommer ’91“. Am TagX war man dann von einem wirklich gutorganisierten und trotz oder gerade wegen des Großaufgebotes an Uniformierten friedlichen Ablaufs zumindest bis zum Beginn des Guns ’n ‚Roses-Acts angenehm überrascht. Während die Presse in ihrem Areal, wie in einem Käfig gleich, Gäste beim wirklich gelungenen und sehr großzügigen Kalten Büffet im GEFFEN-Areal und die Fans in ihren Blocks bei herrlichem Sommerwetter der bevorstehenden Action entgegenfieberten, eröffneten Nine Inch Nails überraschenderweise das Spektakel. Wer auf die auf Karten und Plakaten ausgedruckte Anfangszeit von 17.00 Uhr setzte, verpaßte gar den Opener „Slave To The Grind“ der amerikanischen SkidRow. Doch sowohl die „Nägel“ als auch die Mannen um Sebastian Bach waren für die knapp 70.000 Fans nur musikalisches Beiwerk. Und auch der „stage-diving“ erprobte Sebastian konnte mit seinem Hechtsprung ins Publikum nur die vorderen Reihen begeistern. Nach Songs wie „Get The Fuck Out“, „Riot Act“, „Youth Gone Wild“, u.a. war nach knapp 5o Minuten und zwei Zugaben die Zeit für SkidRow um; Für Sebastian Bach, der sich bei seinem Bad in der Masse am Hals verletzt hatte, sogar der Tag gelaufen. Er mußte ins Krankenhaus.

Gerade 18.00 Uhr, vermutete man in der noch bis 22.00 Uhr verbleibenden Zeit, denn sollte das Konzert zeitmäßig überschritten werden, war eine Konventionalstrafe von satten 140.000 Dollar fällig, einen überlangen Guns ’n ‚Roses-A.ci. Doch weit gefehlt. Gute zwei Stunden harrte ein Publikum aus, das sich wohl durch gar nichts aus der Ruhe bringen lassen wollte. Auch nicht von der BILD-Hysterie-Mache vom gleichen Tag, in der ein Bild von Axl mit dem Text: „Neben seinem Bett hat Axl eine Maschinenpistole stehen, auf dem Nachttisch liegt ein 9mm-Revolver. Ohne schläft er nicht“, abgedruckt war.

Scheinbar nichts mehr konnte den Gig in Gefahr bringen. Ein Gig übrigens, das sei schon hier gesagt, der die kontroversesten Meinungen hervorbrachte. Während die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG von „Häßlichen Amerikanern“ und die SAARBRÜCKER ZEITUNG von „Genialen Nichtskönnern“ in ihrer Nachberichterstattung sprachen, ließ DIE RHEINPFALZ die Guns ’n ‚Roses „ein Signal für 60.000 setzen“ und der KÖLNER STADTANZEIGER beschrieb die „Rosen aus Stahl“ gar als „Rock-Hoffiiung der 90er.“

Und als dann ca. 20 Minuten nach Acht die Mundharmonika-Töne von Enmo Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ erklangen, kannte die Spannung keine Steigerung mehr. Nachdem daraufhin irgendein Roadie etwas Unverständliches als Ankündigung ins Mikrofon plärrteund man nur dessen letzten Worte richtig verstand, begrüßte Axl die knapp 70.000 geduldig Wartenden mit „Welcome to the jungle“. Passender gings kaum mehr. Die zweistündige Umbaupause trug erste Früchte, und Axl legte sich im ungewohnten Schotten-Kilt dafür im gewohnten Stil mächtig ins Zeug. Laut, dreckig, von der Straße kommend und rüpelhaft wie kein anderer Sänger einer Band. Dazu das zweite Klüngel Slash an der Gitarre. Ein Gitarrist, der auf seinem Instrument etwas zu sagen und dies auch erzählt, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die meist nur viel erzählen, aber dabei nichts sagen. Und auch der neue Ex-Cu/r-Drummer Matt Sorum ist nach dem geschaßten Steve Adler eine Bereicherung an den Schlagzeugen. Weniger auffallend dagegen das neue Mitglied an den Keyboards, Diz-zy Reed. Nach der zweiten Nummer „Mr. Brownstone“ gab es dann den ersten Vorgeschmack auf die ca. „3568 Mal“ im Erscheinungsdatum verschobene LP „Use Your Illusions, Vol. I & II“.

„Bad Obsession“ und „Dust And Bones“ hinterließen jedoch weniger Eindrücke, als von einer derart spannend gemachten LP erwartet. Egal, alles, was an diesem Abend von einer Band namens Guns ’n ‚Roses kommen sollte, sollte gut sein. Schließlich war man dabei, ja, man konnte sagen, man war dabei gewesen. Spielte die Band bei ihrem letzten Deutschland-Gig im Tor 3 in Düsseldorf gerade vor 400 Leuten, hat sich der Marktwert bis zum 24.08.91 doch um ein Vielfaches potenziert. Doch weiter im Kontext. Die Stimmung stieg merklich, als die Band Paul MC Cartneys „Live And Let Die“ in einen an diesem Abend wunderschönen Sonnenuntergang in den Mannheimer Himmel schrie. Die Ly-rics zwar nur erahnend, schafft es Axl immer wieder dennoch, eine gekonnte Cover-Version dieses Klassikers hinzuschmettern. Die links und rechts von der Bühne angebrachten Video-Leinwände hatten Schwierigkeiten, den ständig von Bühnenrand zu Bühnenrand rennenden Axl ins Bild zu setzen. Doch nach dem einstigen Cartney-Hit war dann auch mal für die Kamera-Leute Schluß. Und den hatte Axl gesetzt. Die PA verstummte, Axl rannte von der Bühne, die etwas konsterniert wirkenden Restmusiker taten es ihrem Frontmann nach und nach zwanzig Minuten war erstmal Schicht.

Was war passiert? Niemand wußte es. Auf der Pressetribüne gab’s die unmöglichsten Mutmaßungen. Die Menge schien in Unruhe zu kommen, als würde eine Wolf eine Schafsherde umschleichen. Kurze Zeit später erschien Marek Lieberberg selbst auf der Bühne, um die Menge an den „Rock ohne Gewalt-Handzettel“ zu erinnern. Man habe Sound-Probleme, hieß es. Man arbeite daran, hieß es. Das Problem würde alsbald gelöst, hieß es. – Das Problem hieß in Wirklichkeit nicht Sound, sondern Axl Rose. Denn, dem paßte der Sound entweder wirklich nicht, oder er hatte doch wirklich eine unerlaubt ins Publikum mitgebrachte Foto-Kamera entdeckt und „Missouri-erinnert“ wutschnaubend über diese Schlamperei der Veranstalter schimpfend die Bühne verlassen. Einige Tausend zogen sich vorsichtigerweise in Richtung Ausgang zurück, wohl wissend, was ein drohender Wolf unter ca. 70.000 Schafen anrichten vermag. Die Zeit verging und Marek Lieberberg wollte es wohl niemand sonst zumuten, die Massen ein zweites Mal zu beschwichtigen. „Man sollte bitte Ruhe bewahren, das Konzert würde gleich fortgesetzt, sobald das Problem beseitigt sei.“ Wie erst im Nachhinein in Insiderkreisen als Top Secret gehandelt wurde, war die Tatsache, daß sich Herr Rose wirklich von irgendetwas gestört fühlte. Von was, war irgendwie allen, vielleicht ihm selbst auch nicht klar. Auf jeden Fall war er der Meinung nicht weiter spielen zu wollen. Dieser Laune entsprach wohl auch der 2 Flaschen Jack-Daniels-Genuß dieses Tages. Axl machte sich auf den Weg, das Gelände zu verlassen. Doch Festival-Profi Lieberberg entrinnt man nicht so leicht. Der wies Ordner und Polizei aus,das Gelände abzuriegeln und alles, was nach Axl Rose aussah, wenn es sein sollte auch mit Gewalt, auf die Bühne zu verfrachten. Gesagt, getan. Nach zwanzig Minuten Zwangspause erschien Axl, diesmal in Hotpants, scheinbar zur Besinnung gekommen wieder auf der Bühne, und es begann der Anfang vom Ende. Die Stärke dieses Konzerts lag in der ungeheuren Emotionalität der Songs, die die Guns ’n ‚Roses wirklich beherrschen, als sei es ihr täglich Brot. Doch das ist meist auch eine Flasche Whiskey und eine Nase voll Koks. So scheint es zumindest bei einem Großteil ihrer Darbietungen. Aber sind es nicht die wahren Künstler, die gerade in Trance, sich dennoch unter Kontrolle haben und nur ihren Künsten dabei freien Lauf lassen? Oder ist es einfach nur der vom Blues geprägte Rock, der die Massen in ihren Bann zieht? Denn nicht der Heavy Metal, wie so oft und fälschlicherweise behauptet, sondern die Wurzeln des Blues umgarnen den Bühnenboden auf dem Axl & Co. stehen. Dies zeigt sich vor allem in einer Wahnsinns-Version von Bob Dylans All-Time-Klassiker „Knockin’On Hea-ven’s Door“. Da beginnen Rosen zu blühen und Gewehre zu glühen. Davor gab’s „Civil War“, „Double Talkin Jive“, und ein mit Feuerzeugen verlängerter Sonnenuntergang bei „It’s So Easy“ und „Patience“. „November Rain“, und „You Could Be Mine“, dieses Mal ohne Arnold Schwarzenegger als Termina-tor, lassen das Konzert schon jetzt locker über die 22.00 Uhr-Grenze gehen. Ein Drum-Solo und Slash ’s Hommage an Hendrix und Paco de Lucia-Klänge leiten Songs wie „Sweet Child Of Mine“, „Nighttrain“, „Yesterdays“, „14 Years“, und „My Michelle“ ein.

Nach dem Dylan-Cover setzte die Band schließlich mit der zweiten Zugabe noch einen drauf. „Paradise City“ diente als Ausklang eines Konzert, das auf seine eigene individuelle Art und Weise seine Register der Rockgeschichte zog: Blues, Hardrock und Punk vermischt mit den Gefühlen der aggressivsten Art der 80er und 90er. Sollte man von Guns ’n ‚Roses auch noch in zehn Jahren den einen oder anderen guten Song zu hören bekommen, und sollte Axl bis dahin wirklich singen gelernt haben, würde wohl auch ich von einer Kultband sprechen. Aber bitte noch nicht jetzt.

Vielleicht aber schon im Jahr darauf. Denn Guns ’n ‚Roses sind innerhalb ihrer „Use Your Illusions“-World Tour längst zum Kult geworden. Der Lockvogel in Form eines einzigen Open Airs und Konzerts überhaupt sollte genug Werbung sein für die fünf Open Airs im Sommer’92. Nach 119 Shows in den größten Stadien der USA, Kanadas, Südamerikas und Japans des vergangenen Jahres, nach 26 Open Airs im Sommer’92 in 13 europäischen Ländern mit über 1,6 Millionen Zuschauern – davon allein 300.000 begeisterte Fans bei den fünf deutschen Auftritten – gastierten die „Gunners“ noch einmal für fünf Open Airs im Sommer’93 in Deutschland. Fazit: „Sold Out!“.

KW-22-2018: ROLLING STONES NO FILTER 2018 in Germany – Teil 1: Berlin – Press-Review

No-Filter-Tour

Das müssen Sie zum Rolling-Stones-Konzert in Berlin wissen

Die legendäre Rockband kommt am Freitag für ein Konzert ins Olympiastadion. Alle Infos zur Show, Tickets und Anfahrt.

https://www.morgenpost.de/berlin/article213551941/Das-muessen-Fans-zum-Rolling-Stones-Konzert-in-Berlin-wissen.html

Super Sound, super Stimmung – Die Stones rocken Berlin

Von wegen Rock-Rentner! Die Rolling Stones begeistern die Fans im Olympiastadion mit viel Energie und tollem Sound.

https://www.morgenpost.de/kultur/article214666159/Super-Sound-super-Stimmung-Die-Stones-rocken-Berlin.html

 

Rolling Stones im Olympiastadion Rohe, treibende Kraft – bis in alle Ewigkeit

https://www.berliner-zeitung.de/kultur/musik/rolling-stones-im-olympiastadion-rohe–treibende-kraft—bis-in-alle-ewigkeit-30669910

 

Rolling Stones in Berlin: Fotos des Spektakels, Setlist und Videos

Rolling Stones in Berlin: Fotos des Spektakels, Setlist und Videos

 

Rolling Stones – Setlist des Konzerts im Berliner Olympiastadion:

  • Street Fighting Man
  • It’s Only Rock ’n‘ Roll (But I Like It)
  • Tumbling Dice
  • Just Your Fool
  • Like a Rolling Stone
  • She’s a Rainbow
  • You Can’t Always Get What You Want
  • Paint It Black
  • Honky Tonk Women
  • Slipping Away
  • Before They Make Me Run
  • Sympathy for the Devil
  • Miss You
  • Midnight Rambler
  • Start Me Up
  • Jumpin‘ Jack Flash
  • Brown Sugar
  • Gimme Shelter
  • (I Can’t Get No) Satisfaction

KW-22-2018: Open Air – Festival-Saison 2018: DIE ROLLING STONES IN DEUTSCHLAND – NO Filter again in Berlin

 

In wenigen Tagen, genauer gesagt am 22. & 30. Juni 2018, spielen The Rolling Stones im Berliner Olympiastadion und in der Stuttgarter Mercedes-Benz Arena die einzigen beiden Deutschlandshows im Rahmen des zweiten Teils ihrer NoFilter-Tour 2018. Weit mehr als 60.000 Fans in Berlin und 40.000 Fans in Stuttgart werden zu diesen grandiosen Konzertabenden unter freiem Himmel, der neben den Rolling Stones mit The Kooks auch noch einen hochkarätigen Supportact bereithält, erwartet.

Damit sich die Rolling Stones-Fans optimal auf ihren Konzertbesuch vorbereiten können, finden sie ab sofort unter

https://olympiastadion.berlin/de/termin/the-rolling-stones-2  (Berlin)
http://www.mercedes-benz-arena-stuttgart.de/mba/vfb/aktuell/news/besucherinformation-rolling-stones-konzert/  (Stuttgart)

umfangreiche Informationen inkl. Empfehlungen zur An- und Abreise, Angaben zur Sicherheit, zum Einlass und vielen weiteren Themen rund um das Konzert. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst:

Anreise
Konzertveranstalter FKP Scorpio und die Stuttgarter Polizei bitten alle Besucher um eine frühzeitige Anreise, um stressfrei und pünktlich zu Konzertbeginn da zu sein. Es wird dringend eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Einlass
Geplanter Einlass ist bei beiden Shows bereits ab 17 Uhr. Das musikalische Programm startet um ca. 19:15 Uhr. Alle Tickets werden an den Zugängen automatisch gescannt. Für einen schnellen und reibungslosen Einlass wird empfohlen, nicht mehr als das Konzertticket, Mobiltelefon, Schlüsselbund und Portemonnaie bei sich zu tragen und auf alle weiteren Gegenstände nach Möglichkeit zu verzichten.

Sicherheit
Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, kommen umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen zum Tragen, zu denen u.a. intensive Einlasskontrollen sowie ein striktes Taschen- und Rucksackverbot („Clutches“, Bauchtaschen und Brustbeutel bis zur Größe eines DIN A5-Blattes fallen nicht unter das Verbot) gehören. Eine Liste der Gegenstände, die mit auf das Gelände genommen werden dürfen, wie auch solche, die dort verboten sind, ist ebenfalls unter den oben genannten Websites zu finden.

Die „STONES – NO FILTER“-Tour wird von Concerts West/AEG Presents produziert. Veranstalter der Termine in Deutschland ist die FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH.

Bundesweite Präsentatoren der deutschen Termine der „STONES – NO FILTER“-Tour 2018 sind DAS ERSTE und BILD. Regionale Präsentatoren sind Radioeins und Antenne Brandenburg (Berlin) und SWR 1 (Stuttgart).

Tickets gibt’s noch hier.

www.rollingstones.com / www.facebook.com/therollingstones

KW-22-2018: Open Air – Festival-Saison 2018: – Diese Woche: Southside & Hurricane-Festival vom 22.-24. Juni

Hurricane & Southside Festival 2018

22. bis 24. Juni 2018, Eichenring Scheeßel und Neuhausen ob Eck

Party satt in Scheeßel und Neuhausen ob Eck –
Das Programm für Hurricane und Southside ist komplett

Pünktlich zu den ersten warmen Tagen beschwören das Hurricane und Southside Festival mit umfangreichen Party- und Bandankündigungen den Festivalsommer. Damit ist das Programm der Zwillingsfestivals vom 22. bis 24. Juni in Scheeßel und Neuhausen ob Eck komplett.

Wie immer kommen Besucher schon vor offiziellem Festivalbeginn auf ihre Kosten: Am Donnerstag sorgen im White Stage-Zelt Audio88 & Yassin, Liedfett, Leoniden und Radio Havanna mit der Warm-up Party für einen würdigen Auftakt. Danach führen die Buzzbeat Boutique mit DJ Frank Eichstädt (Delta Radio) und die Motorbooty Party auf dem Open Air Playground durch die erste Nacht in Scheeßel. Wer am Freitag und Samstag nach den Headlinern noch Energie hat, kann in der White Stage zur Bremen NEXT Night, den Beats der Motorbooty Party und der Buzz Beat Boutique durchfeiern. Auch am Sonntag gibt es für alle, die ihr Zelt auch ohne Schlaf abbauen können, noch eine letzte Motorbooty Party.

Auch das Southside geht schon am Donnerstag mit einer Warm-Up Party in der White Stage in die Vollen: Trettmann, Heisskalt, Blackout Problems und KMPFSPRT werden den Fans einheizen. Außerdem sorgen die DASDING Radau & Rabatz-Party und das White Stage DJ Collective wieder für einen unvergesslichen Auftakt. Auch am Freitag und Samstag gibt es eine Party mit dem White Stage DJ Collective, die BECK’S CAMP FM Open Air Party mit Kaputto & Concorde ist wie immer von Freitag bis Sonntag am Start.

Neben den Warm-up-Acts haben sich noch zahlreiche neue Bands angekündigt, die das Billing um Arctic Monkeys, Arcade Fire, The Prodigy und Billy Talent komplett machen: Benjamin Clementine, Emil Bulls, Jain, Dermot Kennedy, Jeremy Loops, Massendefekt, Marmozets und Tom Walker werden ebenfalls auf den Bühnen der Zwillingsfestivals stehen. Und auch X Ambassadors, Tonbandgerät, The Hunna, Coasts, Amy Shark, Tom Grennan, DMA’s und Basement wollten die Doppel-Party nicht verpassen, genauso wenig wie BRKN, Gavin James, Juse Ju, Red City Radio, Culture Abuse, Creeper, Deap Vally, Pale Waves, The Glorious Sons, Gang Of Youths und Yonaka.

Station 17 wird nur beim Hurricane zu sehen sein, genauso wie die School Jam-Gewinner von Funk Fragment. Exklusiv beim Southside stehen die PLAY LIVE Gewinnerband Schlaraffenlandung und der Gewinner des SZene-Bandcontests der Schwäbischen Zeitung Tommy Haug auf der Bühne.

Auf der White Stage werden außerdem noch Mike Perry, Egotronic und Sascha Braemer zu erleben sein.

Alle bestätigten Bands in der Übersicht:

Arctic Monkeys | Arcade Fire | The Prodigy | Billy Talent
Marteria | Kraftklub | Broilers | Justice | Biffy Clyro | The Offspring
Beginner | James Bay | Two Door Cinema Club | The Kooks | London Grammar
Franz Ferdinand | Angus & Julia Stone | Feine Sahne Fischfilet
Wanda | Dendemann | Madsen | George Ezra | Bonez MC & RAF Camora | NOFX
Prinz Pi | Donots | SXTN | Portugal. The Man | Chvrches
Brian Fallon & The Howling Weather | Black Rebel Motorcycle Club | Boysetsfire
Pennywise | Bonaparte | Samy Deluxe | Rin | Trettmann (Southside only) | Johnossi MHD | Mø | Mighty Oaks | Benjamin Clementine | Thrice | Underøath
The Vaccines | Jungle | Meute | Talco | Chefket | Stick To Your Guns
Emil Bulls | Parcels | Jain | Dermot Kennedy | Jeremy Loops
Frank Carter & The Rattlesnakes | Heisskalt (Southside only) | Neck Deep
Romano | Massendefekt | Haiyti | Marmozets | Tom Walker | Fjørt
Audio88 & Yassin (Hurricane only) | Swiss & Die Andern | Liedfett (Hurricane only) Touché Amoré | Adam Angst | X Ambassadors | Tonbandgerät | Drangsal
The Hunna | Coasts | Radio Havanna (Hurricane only) | Leoniden (Hurricane only)
Amy Shark | Tom Grennan | DMA’s | Blackout Problems (Southside only)
KMPFSPRT (Southside only) | Basement | BRKN | Gavin James | Juse Ju
Red City Radio | Culture Abuse | Creeper | Deap Vally | Pale Waves
The Glorious Sons | Gang Of Youths | Yonaka | Station 17 (Hurricane only)
Kolari (Southside only) | Anchors & Hearts (Hurricane only)
Schlaraffenlandung (Southside only) | Tommy Haug (Southside only)
Funk Fragment (Hurricane only)

White Stage: Mike Perry | Booka Shade | Moonbootica | Martin Jensen
Valentino Khan | Egotronic | Sascha Braemer | Ganz | Eskei83

Hurricane-Kombitickets sind für € 199,- inklusive Müllpfand und Zugpauschale auf hurricane.de und eventim.de oder telefonisch unter 01806 – 853 653 (0,20€/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€/Anruf) erhältlich. Die einmalige An- und Abreise mit den Zügen des metronom ist wieder im Ticket enthalten – Beförderungsbedingungen und weitere Infos auf www.hurricane.de. Besucher, die in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder ähnlichem Gefährt anreisen, benötigen zur Zufahrt zum eigens reservierten WoMo-Parkplatz eine WoMo-Plakette. Diese gibt es ausschließlich online über die Festivalseite und beim telefonischen Kartenservice für 50,- € pro Fahrzeug.

Southside-Kombitickets sind für € 219 inkl. Müllpfand und Zugpauschale auf southside.de und eventim.de oder telefonisch unter 01806 – 853 653 (0,20€/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60€/Anruf) erhältlich. Die einmalige An- und Abreise zum Festival mit allen Nahverkehrszügen der DB Regio AG ist im Ticket enthalten – Beförderungsbedingungen auf www.southside.de. Besucher, die in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder ähnlichem Gefährt anreisen, benötigen zur Zufahrt zum eigens reservierten WoMo-Parkplatz eine WoMo-Plakette. Diese sind leider bereits ausverkauft.

Die offiziellen Festival-Playlists zum Hurricane und Southside gibt es bei Deezer.

KW-22-2018: Open Air – Festival-Saison 2018: Guns`n`Roses am 24. Juni 2018 in Mannheim. Vor 27 Jahren spielten sie dort zum letzten Mal. Es war damals das einzige Deutschland-Konzert gewesen.

Informationen zum Open Air der Rocklegenden GUNS N‘ ROSES am 24. Juni 2018 auf dem Maimarktgelände Mannheim

GUNS N‘ ROSES machen ihrem Ruf als populärste Rockformation alle Ehre und nehmen wieder Fahrt auf. Nach den restlos ausverkauften Megakonzerten im letzten Sommer stürmt die von Rekord zu Rekord eilende Supergruppe mit ihrer Not In This Lifetime Tour erneut nach Europa. GUNS N’ ROSES präsentieren ihre gefeierte Mammutshow mit allen Hits und Hymnen am 24. Juni 2018 auf dem Maimarktgelände Mannheim.

Zu diesem Großereignis werden ca. 50.000 Zuschauer erwartet, daher möchten Live Nation Germany und BB Promotion nachfolgende Informationen teilen, um unseren Besuchern den Tag so reibungslos wie möglich zu gestalten:

Anreise / Parken

Wir bitten die Besucher mit dem ÖPNV anzureisen, da die Anzahl an kostenpflichtigen Parkplätzen am Maimarktgelände begrenzt ist. Nutzen Sie Park & Ride-Möglichkeiten und fahren Sie zu den Parkhäusern in der Innenstadt Mannheim (Wasserturm, Q 6/7, Rosengarten) bzw. im Umfeld des Hauptbahnhofs. Die Eintrittskarten zum Konzert berechtigen gleichzeitig zur Nutzung des Angebots der VRN. Es wird ein verstärktes Aufgebot an S-, Straßenbahnen und Bussen geben. Die kostenpflichtigen Parkplätze am Maimarktgelände für Besucher, die doch mit dem Auto anreisen müssen, öffnen um 09.00 Uhr am Veranstaltungstag.

Parkplätze für Rollstuhlfahrer und mobilitätseingeschränkte Besucher befinden sich auf dem Großparkplatz P 20 und sind dort entsprechend ausgewiesen. In der Nähe des Konzertgeländes gibt es zudem KEINE Möglichkeit zum Campen oder direkt am Gelände zu übernachten!

ÖPNV

Die Verkehrsbetriebe Mannheim fahren zum Maimarktgelände mit der Straßenbahnlinie Linie 6, zusätzliche Züge am Showtag fahren ab 11.30 Uhr – Linie E ab Hauptbahnhof und die Zusatzlinie Linie 6 a ab Haltestelle Tattersall direkt zum Maimarktgelände. Weiter fährt die Buslinie 50 aus Richtung Waldhof im Norden und Neckarau aus dem Süden das Maimarktgelände an. Die Rückfahrt der Straßenbahnen nach Konzertende erfolgt ab der Haltestelle Neuostheim – Endhaltestelle (gegenüber Flugplatz), folgen Sie den Hinweisen.

Die S-Bahn wird ebenfalls Zusatzzüge aus/in Richtung Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe einsetzen, sowohl für die Anfahrt zur Veranstaltung, als auch für die Rückfahrt. Die Haltestelle ist der S-Bahnhof SAP Arena/Maimarkt, von dort erreicht man nach ca. 10 Minuten Fußweg das Maimarktgelände. Die Ein- und Ausfahrt auf/aus den PKW Parkplätzen kann je nach Verkehrsaufkommen einige Zeit in Anspruch nehmen und evtl. zu längeren Wartezeiten führen.

Einlass / Spielzeiten

Die Tore zum Maimarktgelände öffnen um 15.30 Uhr, für Kurzentschlossene wird es noch Tickets an der Tageskasse geben. Diese öffnet um 14.00 Uhr. Programmbeginn ist um 17.30 Uhr mit den beiden Support-Acts RIVAL SONS und THE PINK SLIPS. Gegen 19.30 Uhr betreten GUNS N‘ ROSES vrstl. die Bühne auf dem Maimarktgelände.

Sicherheitskontrollen

Weiter müssen sich alle Besucher auf strenge Sicherheitsmaßnahmen einstellen. Wie mittlerweile üblich wird es bei dem Konzert verstärkte Einlasskontrollen geben, die längere Wartezeiten nach sich ziehen können. Zur Prävention ist außerdem ein Verbot von Taschen größer DIN A4 (Handtaschen, Beutel, Rucksäcke) sowie Helme erforderlich. Auf dem Gelände gibt es KEINE Möglichkeit, Taschen oder andere Gegenstände einzuschließen oder anderweitig zu deponieren!

Ebenso werden alle Zuschauer gebeten, auf das Mitbringen von Gegenständen aller Art zu verzichten, die nicht unbedingt benötigt werden. Damit sollen im Interesse der Besucher die Kontrollen unterstützt und beschleunigt werden. Es dürfen keine Getränke oder Lebensmittel mit auf das Maimarktgelände genommen werden. Ausreichende Angebote sind vorhanden.

Diese Informationen finden Sie nochmals anbei. Ein Pressefoto können Sie sich durch Klicken auf den Link (s.u.) herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auch unter https://www.bb-promotion.com/presse/guns-n-roses/ (Login: press / press) zum Download. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung!

Termin:                      GUNS N’ ROSES – NOT IN THIS LIFETIME TOUR
SUPPORT: RIVAL SONS & THE PINK SLIPS
So, 24.06.2018, 17:30 Uhr, Maimarktgelände Mannheim

Preise:                       ab 80,00 Euro, zzgl. Gebühren der Vorverkaufsstelle
Abendkasse ab 100,00 € inkl. Gebühren

Vorverkauf:                01806-570000, 01806-9990000 (Anruf aus dem dt. Festnetz 0,20 Euro / aus dem dt. Mobilfunknetz max. 0,60 Euro)
www.eventim.de, www.ticketmaster.de, www.bb-promotion.com
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Informationen:           www.gunsnroses.com
www.livenation.de