KW-19-2016: 75 JAHRE BOB DYLAN – 75 Beiträge zu Dylans 75. Geburtstag – (67/75 – DYLAN, COHEN & AWARDS. Die Ehrungen, Auszeichnungen und Preise der größten Rockpoeten des 20. und 21. Jahrhunderts– Performances, in Concert, Music & Poetry, Anecdotes & Infos. the neverending & everlasting comparison. COHEN & DYLAN – Some critical analysises – by Christof Graf

Auszeichnungen und Ehrungen

Leonard Cohen: Auszeichnungen und Ehrungen

 

Dylan ist Träger zweier Ehrendoktortitel. Den ersten erhielt er 1970 von der Universität Princeton] den zweiten verlieh ihm am 23. Juni 2004 die schottische University of St. Andrews, die ihn als „Ikone des 20. Jahrhunderts“ betitelte, dessen Lieder seine Zeit prägten, so wie auch die Zeit seine Lieder prägten. Bob Dylans Lyrik sei in den Anfängen von politischem Dialog durch Musik nicht mehr wegzudenken.

 

Mit dem Golden Globe Award für den besten Originalsong sowie einem Oscar für den besten Filmsong des Jahres 2000 erhielt das Lied gleich zwei renommierte Preise.

 

Am 8. April 2008 wurde die Verleihung des Pulitzer-Sonderpreises an Bob Dylan bekanntgegeben. Er erhielt den Preis für seinen besonderen Einfluss auf die Popkultur und seine „lyrischen Kompositionen“.

 

US-Präsident Barack Obama verlieh ihm 2009 in Abwesenheit die National Medal of Arts. Live 1966 (The Royal Albert Hall Concert) wurde in The Wire’s „100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)“ aufgenommen. 2011 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

 

2012 wurde Dylan mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.[33] 2013 wurde er als Ehrenmitglied auf Lebenszeit in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen.

 

Dylan wurde auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung der Akademie der Künste Berlin am 25. Mai 2013 als neues Mitglied in die Sektion Film- und Medienkunst gewählt.

 

Im November 2013 wurde Dylan mit dem französischen Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet. Bei der Verleihung lobte Kulturministerin Aurélie Filippetti den Sänger als einzigartige Verkörperung der „subversiven Kraft der Kultur, die die Menschen und die Welt verändern kann“.

 

 

Leonard Cohen: Auszeichnungen und Ehrungen

 

1955                      MacNaughton Prize (Auszeichnung für Kreatives Schreiben der kanadischen McGill University)

Peterson Memorial Prize (Literaturpreis)

1959                      Canada Council Arts Scholarship

1961                      Canada Council Arts Scholarship (mit 1.000 kanadischen Dollar dotierte Auszeichnung für den Gedichtband „Spice-Box Of Earth“)

1963                      CBC Prize (dotiert mit 500 kanadischen Dollar)

1964                      Quebec Literary Prize (Auszeichnung für den Roman „The Favourite Game“)

1968                      Governor General’s Literary Award For English Language-Poetry (Auszeichnung für den Gedichtband „Selected Poems 1956-1968“)

1969                      Erstes Gold-Album in Canada

1970                      Honorary Degree (Ehrendoktorwürde der Dalhousie University, Halifax, Kanada)

1970                      Entertainer Of The Year (Wahl der kanadischen Tageszeitung “Globe And Mail”)

1984                      Das TV short musical „I am a Hotel“ gewinnt die „Goldene Rose von Montreux“ beim „international television festival Rose d’Or in Montreux“

1985                      Book of Mercy gewinnt den Canadian Author’s Association Literary Award for Poetry

1986                      Cohen und Lewis Furey erhalten den Genie Award in der Kategorie Best Original Song (for „Angel Eyes“ von Night Magic)

1988                      I’m Your Man LP erhält Platin und weitere Auszeichnungen in verschiedenen Ländern.

1988                      CBS verleiht für „I´m Your Man“ den Columbia Records Crystal Globe Award, welcher jene Columbia-Künstler erhalten, die mehr als 5 Millionen Alben außerhalb des Landes verkaufen.

1989                      ist Cohen für den Juno Award as Canadian Entertainer of the Year         nominiert.

1989                      folgt die Nominierung für den Juno Award as Male Vocalist of the Year

1989                      Cohen’s 1968 LP Songs of Leonard Cohen erhält Gold-Status in den USA.

1991                      Aufnahme in die Juno/Canadian Music Hall of Fame

1991                      Cohen wurde zum Officer of the Order of Canada er-nannt.

1991                      ist Cohen für Juno Award as Songwriter of the Year nominiert.

1992                      erhält er von seiner früheren Universität McGill University, Montreal die Ehrendoktorwürde.

1992                      Cohen’s The Future – Album erhält in mehreren Ländern Gold und Platin-Auszeichnungen.

1993                      gewinnt er den Juno Award for Male Vocalist of the Year

1993                      Cohen’s video für Closing Time, directed by Curtis Wehrfritz, gewinnt den Juno Award for Best Video

1993                      ist Cohen nominiert für den Juno Award als Producer of the Year (with co-producer Leanne Ungar, for Closing Time)

1993                      Cohen erhält den Governor General’s Award for Lifetime Artistic Achievement

1994                      gewinnt den Juno Award for Songwriter of the Year

1994                      Nominierung für den Juno Award for Album of the Year (for The Future)

1994                      Cohen’s video The Future, directed by Curtis Wehrfritz, wurde nominiert für den Juno Award for Best Video

1996                      Cohen wurde offiziell zum Rinzai Buddhist Mönch ernannt.

2000                      Cohen’s 1975 The Best Of LP erhält Gold in den USA.

2001                      Cohen’s 10. Studioalbum Ten New Songs erreicht in vielen Ländern Platz 1 der Charts und zahlreiche Gold und Platin-Auszeichnungen.

2001                      Nagroda Muzyczna Fryderyk, der jährliche „Polish Music Award“ ging an Cohen für das beste ausländische Album (Ten New Songs).

2002                      Cohen ist mit Sharon Robinson für den Juno Award als Best Songwriter (for Boogie Street, In My Secret Life, and You Have Loved Enough) nominiert.

2002                      Cohen’s video In My Secret Life, directed by Floria Sigismondi, ist für den Juno Award als Best Video nominiert.

2002                      Nominierung Juno Award für Bestes Pop Album (für Ten New Songs)

2002                      Nominierung Juno Award als Best Artist

2002                      SNEP Award für mehr als 100.000 verkaufter Exemplare von Ten New in Frankreich.

2004                      Dear Heather erhält Gold in Canada, The Czech Republic, Dänemark, Ireland, Norwegen und Polen.

2005                      Cohen wurde in die Canadian Folk Music Walk of Fame aufgenommen.

2006                      Cohen wurde in die Canadian Songwriters Hall of Fame aufgenommen.

2007                      Cohen erhält einen Grammy für das Album of the Year as a featured artist on Herbie Hancock’s River: The Joni Letters

2008                      Cohen wurde – endlich – in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

2008                      Cohen wurde zum Grand Officer of the National Order of Quebec ernannt.

2008                      Leonard Cohen’s song Hallelujah gewinnt den Musicnotes Song of the Year Award

2009                      Cohen’s Album Live in London wurde für den Polaris Music Prize vorgeschlagen.

2009                      MOJO nominierte Cohen für die Honours List 2009 award in der Kategorie: Best Live Act

2010                      Cohen  erhält einen Grammy Lifetime Achievement Award in Los Angeles/ USA.

2010                      erhält Cohen den Porin, den jährlichen Croatian Music Award für die Live in London DVD in der Kategorie: foreign video programme

2010                      Cohen was inducted into the Songwriters Hall of Fame

2011                      Cohen erhält in Spanien den Prince Of Asturias Award von Prinz Felipe.

2012                      Cohen bekommt den Glenn Gould –Price in Toronto/ Canada im Rahmen einer Gala verliehen.

2015      Popular Problems“ gewinnt als „Album of The Year“ den Juno Award